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Elektronikproduktion | 09 Januar 2009

Kathrein kooperiert mit TU Wien

Der Rosenheimer Antennenspezialist Kathrein hat mit der Technischen Universität Wien eine längerfristige Zusammenarbeit im Bereich der Mobilkommunikation vereinbart.
Dies ist das Begleitergebnis einer Abschlusspräsentation eines Forschungsteams von Prof. Dr. Markus Rupp vom Institut für Nachrichtentechnik und Hochfrequenztechnik der TU Wien in Rosenheim. Die österreichischen Forscher hatten über ein Jahr hinweg an einem Projekt zur Messung von Mobilfunkantennen innerhalb sogenannter MIMO-Systeme gearbeitet. Multiple-Input Multiple-Output (MIMO)-Systeme gelten als Schlüsseltechnologie für die nächste Generation der drahtlosen Datenübertragung.

Kathrein-Entwicklungsleiter Dipl.-Ing. Georg Schell: "Dem Team der TU Wien gelang es, die Eignung unserer Antennen für diese zukunftsträchtige Technologie nachzuweisen." Unternehmer Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein ergänzt: "Dies ist für die Anwender unserer Antennen besonders relevant und gibt uns selbst wertvolle Impulse zur Weiterentwicklung unserer Antennenprodukte." Kathrein kooperiert weltweit mit zwölf Universitäten.



Bild (von links): Betriebsleiter Ottmar Sappl von Kathrein-Austria in Kufstein und Niederndorf, Kathrein-Entwicklungsleiter Dipl.-Ing. Georg Schell, Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein, Prof. Dr. Markus Rupp, Universitätsassistent Christian Mehlführer, der stv. Kathrein-Entwicklungsleiter Prof. Dr. Roland Gabriel und Universitätsassistent Sebastian Caban.

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