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Elektronikproduktion | 21 Februar 2008

Nokia sucht neue Mitarbeiter für Standort Ulm

Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche sucht Nokia für seinen Standort Ulm dringend weitere Mitarbeiter. Während in Bochum Tausende Mitarbeiter abgebaut werden, gibt es dort wenig Interesse an einem internen Wechsel nach Ulm. Auch eine externe Suche brachte bislang wenig Erfolg.
Nokia sucht für sein Entwicklungszentrum in Ulm dringend neue Ingenieure. Trotz der Schließung des Standorts Bochum gibt es aber bislang anscheinend kaum von dort Bewerbungen für die offenen Stellen in Ulm.

In Bochum steht eines von weltweit acht Research Centern von Nokia, hier wurden vor allem hochwertige Smartphones entwickelt. Das Unternehmen strukturiert seine Forschungs- und Entwicklungsabteilungen allerdings seit einiger Zeit um und setzt auf wenige größere Einheiten. In Bochum arbeitet mit etwa 120 Mitarbeitern das kleinste Team. In Ulm werden Telefone der mittleren Preisklasse entwickelt, wie das 6300, eines der meistverkauften Telefone von Nokia in Europa. „Ulm ist für uns ein sehr wichtiger Standort, wir werden hier weiter investieren“, Antti Vasara, Spartenchef für die Entwicklung von Mobiltelefonen. Konkrete Zahlen will er allerdings nicht nennen. In den vergangenen Jahren ist das Entwicklungszentrum beständig gewachsen, derzeit sind etwa 450 Mitarbeiter in Ulm angestellt.

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