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Allgemein | 21 Februar 2008

Mehr als 500 Teilnehmer bei erster Nano-Konferenz

Mit mehr als 500 Teilnehmern war die 1. NRW Nano-Konferenz in den Dortmunder Westfalenhallen ein voller Erfolg.
Rund 70 Unternehmen und Institute zeigten vom 18. bis 19. Februar Nanotechnologie-Trends und -Entwicklungen. Start-ups, Gro√üunternehmen und Forschungseinrichtungen berichteten in zahlreichen Fachvortr√§gen √ľber die Zukunft der Daten√ľbertragung, neue Sensorsysteme, Marktstrategien und vieles mehr. Das Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen startete auf der Konferenz seinen Wettbewerb ‚ÄěNanoMikro+Werkstoffe.NRW“, der 61 Millionen Euro f√ľr innovative Forschungsvorhaben zur Verf√ľgung stellt.

‚ÄěDie Besucheranalyse zeigt, dass vier von f√ľnf Befragten die gew√ľnschten Ansprechpartner gefunden haben ‚Äď neun von zehn wollen wieder kommen“, fasst IVAM-Gesch√§ftsf√ľhrer Dr. Uwe Kleinkes zusammen. Organisiert wurde die 1. NRW-Nanokonferenz vom Ministerium f√ľr Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, der Wirtschaftsf√∂rderung Dortmund, der MST.factory dortmund und dem IVAM Fachverband f√ľr Mikrotechnik.

Neben dem umfangreichen Konferenzprogramm zog auch die Begleitausstellung zahlreiche Interessenten an. Hier pr√§sentierten circa 70 Firmen und Institute ein breites Spektrum aktueller Nano-Innovationen. Die Raith GmbH zeigte Ionen- und Elektronenstrahllithografiesysteme, die winzige Strukturen ‚Äď unter anderem zur Verkleinerung von Schaltkreisen ‚Äď erzeugen. Kompakte Festk√∂rperlaser, die als Lichtquelle in Messger√§te integriert werden, pr√§sentierte die KLASTECH ‚Äď Karpushko Laser Technologies GmbH.
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