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Elektronikproduktion | 15 Februar 2008

EN ElectronicNetwork investiert in neues MES-System

Der Fertigungsdienstleister EN ElectronicNetwork AG setzt an seinen Standorten EN Hersfeld und EN Bonn k√ľnftig ein MES-System (Manufacturing Execution System) der IBS AG ein. Dieses l√∂st ein bereits vorhandenes System ab.
Die EN ElectronicNetwork AG, ein Anbieter von Electronic Manufacturing Service, will die IBS L√∂sung zun√§chst an den Standorten EN Hersfeld und EN Bonn einf√ľhren. Eine Ausweitung der Softwareimplementierung auf die Standorte EN Limburg sowie EN Eberbach ist aktuell in der Planung mit dem Ziel in dem Endausbau alle Werke auszustatten.

Ziel der Einf√ľhrung der IBS L√∂sung ist eine Vereinheitlichung des Qualit√§tsplanungs- sowie Analyseprozesses bei der Herstellung und Best√ľckung von Baugruppen. Dabei wird eine komplette R√ľckverfolgung bis auf die Seriennummer von der Produktherstellung bis zur Produktauslieferung an den Kunden erreicht werden. Ein Plus an Transparenz gew√§hrleistet dabei insbesondere die Visualisierung jedes einzelnen Produktionsschrittes. Fehlerhafte Produkte werden mit einer Paperless Repair Funktion an Reparaturpl√§tzen bearbeitet.

‚ÄěGerade wenn ein Kunde ein Produkt reklamiert und der Hersteller nachweisen muss, dass diese Seriennummer ordnungsgem√§√ü gepr√ľft und freigegeben wurde, ist diese komplette R√ľckverfolgung im Sinne des Produkthaftungsgesetzes f√ľr uns von gro√üer Bedeutung“, erkl√§rt Joachim G√∂ddertz, Vorstandsvorsitzender der EN ElectronicNetwork AG. ‚ÄěWeitere Argumente f√ľr die Auftragserteilung waren die integrierte Komplettl√∂sung f√ľr Produktion, Qualit√§t und Traceability, das langj√§hrige Projekt Know-how, der gro√üe Marktanteil und nat√ľrlich die hohe Transparenz und Investitionssicherheit, welche die IBS AG durch ihre B√∂rsennotiz bietet.“
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