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Elektronikproduktion |

Nokia baut auf Technologiezentrum New Brunswick

Nokia will seinen Campus in Murray Hill im US-Bundesstaat New Jersey bis 2028 in eine neue, moderne Forschungs- und Entwicklungseinrichtung (F&E) im aufstrebenden Innovations- und Technologiezentrum New Brunswick verlagern. Die neue F&E-Einrichtung soll Nokia Bell Labs dabei unterstützen, sich anzupassen und weiterzuentwickeln.

Als industrieller Forschungszweig von Nokia seien die Nokia Bell Labs der Zeit immer einen Schritt voraus gewesen und hätten einige der wichtigsten technologischen Durchbrüche der Welt ermöglicht, heißt es in einer Mitteilung. Von der Entwicklung des ersten Transistors und der ersten Solarzelle bis hin zur Entstehung der Mobilfunk- und Satellitenkommunikation, Unix und der heutigen Forschung in den Bereichen künstliche Intelligenz, 6G und Industrieautomatisierung - der Campus der Nokia Bell Labs in Murray Hill ist die Heimat dieser bahnbrechenden Innovationen, heißt es weiter.

„Unser Campus in Murray Hill ist seit über 80 Jahren die Heimat von Nokia Bell Labs, einer Ikone der Innovation. Mit Blick auf die Zukunft von Nokia und den Nokia Bell Labs in der Region werden wir all das mitnehmen, was uns auszeichnet - unsere Vision, unsere Intelligenz, unsere Kultur der bahnbrechenden Innovation und unser technisches Können - und dieses Erbe mit einer modernen Forschungs- und Entwicklungseinrichtung verbinden, die auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist. Letztendlich wollen wir eine Einrichtung, die sich für die nächsten 100 Jahre Nokia Bell Labs eignet", sagt Nishant Batra, Chief Strategy and Technology Officer bei Nokia.

Zusammenarbeit und Kooperation sind für das Forschungsmodell der Nokia Bell Labs von zentraler Bedeutung. Daher sei die größere Nähe zu einem Ökosystem aus akademischen Exzellenzzentren, etablierten Branchenführern und spannenden neuen Startup-Unternehmen ein wichtiger Faktor bei der Standortwahl gewesen. Dieser Umzug ermögliche es den Forschungsteams der Nokia Bell Labs, in einem eng vernetzten, dynamischen Campus zusammenzuarbeiten, um Technologien in Bereichen wie Quantenphysik, Photonik, optische Forschung, 6G, KI und industrielle Automatisierung zu entwickeln.

Die Grundsteinlegung soll 2025 erfolgen.


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2024.02.28 11:54 V22.3.46-2