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© Jenoptik
Elektronikproduktion |

Jenoptik bestätigt Umsatzziel für das laufende Jahr

Jenoptik bleibt auf Wachstumskurs. Das Unternehmen konnte bei Umsatz und EBITDA deutlich zulegen.

Der Photonik-Konzern Jenoptik hat seinen Wachstumskurs weiter fortgesetzt. So stieg der Umsatz in den ersten neun Monaten um 10,1 Prozent auf 768,7 Millionen Euro (VJ: 698,0 Millionen Euro). Alle Segmente hätte zu diesem Wachstum beigetragen, insbesondere die Division Advanced Photonic Solutions. In Europa (inklusive Deutschland) verzeichnete Jenoptik mit einem Plus von 15,1 Prozent den stärksten Umsatzanstieg, gefolgt von Asien/Pazifik mit 12,3 Prozent. 

„Jenoptik hat sich mit zweistelligen Umsatz- und Ergebniszuwächsen weiter sehr gut entwickelt. Das deutliche Umsatzwachstum in den ersten neun Monaten wurde von allen Segmenten getragen. Unter anderem mit Blick auf unseren hohen Auftragsbestand sind wir für 2023 zuversichtlich. Wir bestätigen unser Umsatzziel für das laufende Jahr und heben die Prognose für die EBITDA-Marge auf rund 19,5 Prozent an“, sagt Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der JENOPTK AG.  

 Das EBITDA des Konzerns sei vor allem aufgrund der guten Entwicklung der Division Advanced Photonic Solutions und der Ergebnisverbesserung bei den Non-Photonic Portfolio Companies erneut überproportional zum Umsatz gestiegen und lag mit 143,0 Millionen Euro um 21,4 Prozent über dem Vorjahreswert von 117,8 Millionen Euro. Die entsprechende Marge verbesserte sich demnach auf 18,6 Prozent (VJ: 16,9 Prozent). Das EBIT erreichte 88,1 Millionen Euro nach 68,4 Millionen Euro in der Vorjahresperiode. Das Konzernergebnis nach Steuern stieg trotz höherer Zins- und Steueraufwendungen um 30,8 Prozent auf 54,2 Millionen Euro. 

Der Auftragseingang des Konzerns lag in den ersten drei Quartalen mit 835,3 Millionen Euro etwas unter dem hohen Vorjahresniveau von 884,5 Millionen Euro. Infolge der weiterhin hohen Book-to-Bill-Rate von 1,09 ist der Auftragsbestand gegenüber dem Jahresende 2022 deutlich auf 794,9 Millionen Euro gestiegen (31.12.2022: 733,7 Millionen Euro).

Jenoptik baut die Produktionskapazitäten aufgrund der starken Nachfrage weiter aus, vor allem durch den Neubau einer Fabrik für die Halbleiterausrüstungsindustrie in Dresden sowie einen neuen Standort für das Medizintechnikgeschäft in Berlin, der im Juni eröffnet wurde. Die Investitionen in den ersten neun Monaten lagen entsprechend mit 77,9 Millionen Euro über dem Vorjahreswert von 65,9 Millionen Euro.  

Der Vorstand der JENOPTIK AG bestätigt mit Blick auf die gute Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten die Umsatzprognose von 1.050 Millionen Euro bis 1.100 Millionen Euro für das Gesamtjahr 2023. Die Prognose für die EBITDA-Marge wird auf 19,5 Prozent angehoben, gegenüber der bisherigen Prognose von 19,0 bis 19,5 Prozent. 


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