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Elektronikproduktion | 14 Januar 2008

Osteuropäischer EMS-Markt wächst 10 Prozent pro Jahr

Das Marktforschungsunternehmen MHM erwartet ein durchschnittliches jährliches Wachstum in Zentral- und Osteuropa (CEE) von 10,5 %. Das höchste Wachstum erwartet MHM in Polen, Rumänien, Bulgarien und der Ukraine. Den größten Markt gibt es gegenwärtig in Ungarn, Tschechische Republik und die Slowakei.
Die Analyse von MHM zeigt, dass allein die Top 20 europäischen EMS-Anbieter (Fertigungsdienstleister) die Elektronikdesign- und Fertigungskapazität im CEE-Raum um € 3 Milliarden gesteigert haben - einschließlich der restlichen Unternehmen bedeutet dies eine Zunahme um mehr als € 4 Milliarden insgesamt. Dies entspricht 20 neuen Unternehmen mit einem Umsatz von € 200 Mio oder 40 neuen Unternehmen mit einem Umsatz von € 100 Mio - wenn nur die EMS-Unternehmen betrachtet werden. Werden OEMs und ODMs mitgerechnet, die einen noch höheren Zuwachs generieren, dann kommen weitere € 12 Milliarden hinzu. Laut MHM ist das Wachstum in den CEE-Ländern in den Bereichen Medizintechnik, Industrie-, Steuerungs- und Automatisierungstechnik, Automotive, Computer und Datenkommunikation besonders hoch. Interessant für eine Verlagerung von Westeuropa in die CEE-Länder sind EMS-Dienstleistungen aus den Bereichen Komplettlösungen, elektromechanische Montagen, Bestückung, Design, sowie Forschung und Entwicklung.
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