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© Volkswagen Elektronikproduktion | 03 November 2021

Volkswagen wird neuer Anteilseigner von EIT InnoEnergy

Die Volkswagen AG und EIT InnoEnergy, Innovationstreiber für die Energiewende, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Die Unternehmen planen gemeinsame Innovations- und Investmentaktivitäten, um Technologien und Geschäftsmodellen zum wirtschaftlichen Durchbruch zu verhelfen, die einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Transportsektors leisten und die Wende zur Elektromobilität beschleunigen, schreibt der Autobauer aus Wolfsburg in einer Mitteilung.

Im Zuge dieser Partnerschaft werde Volkswagen neuer Anteilseigner von EIT InnoEnergy. „Um den Transportsektor zu dekarbonisieren, brauchen wir eine Vielzahl von Innovationen. Zusätzlich zu unseren eigenen Aktivitäten werden wir hierzu künftig auch vermehrt auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen. Die Partnerschaft mit EIT InnoEnergy wird uns helfen, die vielversprechendsten Unternehmen aus allen Bereichen der Energiewende zu finden, die wir dann bei der Skalierung ihres Geschäftsmodells unterstützen können“, sagt Jens Wiese, Head of Group M&A, Investment Advisory and Partnerships der Volkswagen AG. „Der Transportsektor steckt inmitten eines seiner größten Umbrüche überhaupt. Automobilkonzerne stehen vor der Wahl, ob sie Treiber oder Getriebene dieser Transformation sein wollen. Wie kaum ein anderes Unternehmen hat Volkswagen die Chance ergriffen, sich an die Spitze der Veränderung zu setzen und diese zu gestalten. Umso stolzer macht es uns, Volkswagen als neuen Anteilseigner an Bord zu haben und unsere Zusammenarbeit auf das nächste Level zu heben. Mit unseren rund 300 Portfoliounternehmen aus allen Bereichen der Energiewende sehen wir enormes Potenzial, zusammen mit Volkswagen die Dekarbonisierung des Transportsektors zu beschleunigen“, ergänzt Diego Pavia, CEO of EIT InnoEnergy. Volkswagen und EIT InnoEnergy blicken bereits auf eine mehr als fünfjährige Zusammenarbeit zurück. Als zentrale Akteure innerhalb der Europäischen Batterieallianz (EBA) sind sie am Aufbau einer international wettbewerbsfähigen europäischen Batterieindustrie beteiligt, deren Marktvolumen nach aktuellen Prognosen ab 2025 bis zu 250 Milliarden Euro pro Jahr erreichen und rund 4 Millionen direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen soll.
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2021.11.22 13:31 V19.1.3-2