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© Xiaomi Elektronikproduktion | 10 März 2021

Xiaomi setzt verstärkt auf den Standort Türkei

Der chinesische Elektronikhersteller Xiaomi will seine Produktpalette in seiner türkischen Produktionsstätte erweitern. Das geht aus einer Mitteilung der Niederlassung für das Land hervor.

Man werde sich zunächst auf die Smartphone-Produktion konzentrieren, aber auch an anderen Produkten arbeiten und Machbarkeitsarbeiten durchführen, so Irfan Öztürk, stellvertretender Manager von Xiaomi in der Türkei. "Wir arbeiten aber auch an der Möglichkeit, Fernseher zu produzieren", heißt es weiter. Wir können mit der Produktion beginnen, wenn wir eine Gelegenheit finden, den Xiaomi-Fernseher zu fairen Preisen auf dem Markt anzubieten", sagt Öztürk. Das chinesische Unternehmen, das über eine breite Produktpalette und eine der führenden Plattformen für das Internet der Dinge (IoT) verfügt, will noch in diesem Monat mit der Smartphone-Produktion in der Türkei beginnen. Die türkische Produktionsstätte, die das Ergebnis einer 30-Millionen-Dollar-Investition im Rahmen der Partnerschaft zwischen Xiaomi und Salcomp ist, soll jährlich 5 Millionen Smartphones produzieren. Die Fabrik wurde auf einem rund 14.000 Quadratmeter großen Grundstück in Istanbul Avcılar auf der europäischen Seite der Metropole errichtet und soll zunächst 2.000 Mitarbeiter beschäftigen. Die Anlage war zuvor eine stillgelegte Fabrik und wurde zu fast 90 Prozent umgebaut und mit modernsten Produktionslinien ausgestattet. Öztürk betonte, dass man trotz der Pandemie, die sich negativ auf die Wirtschaft auswirkt, weiterhin in das Land investieren werde. Man arbeite hart daran, die Produkte und Dienstleistungen für so viele türkische Verbraucher wie möglich erreichbar zu machen. Die Produkte der Xiaomi Corporation werden in über 90 Märkten auf der ganzen Welt verkauft. Das Unternehmen wurde im Mai 2020 auch in die Forbes Global 2000 Liste aufgenommen und belegte dort Platz 384.
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