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Leiterplatten | 26 Juli 2007

AT&S steigert den Quartalsumsatz

Mit EUR 115 Mio. Umsatz und einem Gewinn von EUR 9,2 Mio. setzte AT&S im ersten Quartal 2007/08 den nachhaltigen Wachstumskurs fort.
Einmal mehr konnte AT&S, größter Leiterplattenproduzent in Europa und Indien, die Ergebnisse des Vorjahres übertreffen. Der Umsatz legte im Vergleich mit dem ersten Quartal des Vorjahres um 9% auf EUR 114,7 Mio. zu. Der operative Gewinn stieg um 33% auf EUR 7,8 Mio. „Es ist
nun das zehnte Mal in Folge, dass wir den Umsatz des Vergleichsquartals des Vorjahres übertreffen“, freut sich Harald Sommerer, Vorstandsvorsitzender der AT&S.

"Darüber hinaus konnten wir den Periodenüberschuss im Vergleich zum letzten Quartal um 88% steigern.“ Im ersten Quartal des mit 1. April beginnenden Geschäftsjahres 2007/08 wurde der Produktmix kontinuierlich verbessert. Es werden nun noch mehr Lagen mit Laserbohrungen, d.h. noch komplexere Leiterplatten, nachgefragt. Darüber hinaus kommen verstärkt Anfragen
aus dem Automobilbereich nach derartig komplexen Leiterplatten. „Dies ist für uns eine neue und sehr positive Entwicklung“, kommentiert Harald Sommerer die Kundentrends.

War bis dato das Massengeschäft für Laser gebohrte Leiterplatten (HDI-Leiterplatten) primär auf die
Handheldindustrie (also Mobiltelefone, Digitalkameras, etc.) ausgerichtet, so erschließen sich durch den allgemeinen Trend zur Miniaturisierung und höheren Funktionsvielfalt nun neue Anwendungsmöglichkeiten. „Die jahrelangen Erfahrungen, die wir im Handheld-Geschäft gesammelt
haben, und die vorhandenen technologischen Kapazitäten positionieren uns hervorragend als Lieferant von HDILeiterplatten auch für andere Industriezweige, wie z.B. die Automobilindustrie“, gibt sich Harald Sommerer optimistisch.

"Das erste Quartal macht uns sehr zuversichtlich für das Gesamtjahr. So werden weitere Produktionslinien in Shanghai hochgefahren; darüber hinaus erwarten wir insbesondere im zweiten Halbjahr wieder signifikante Umsätze aus dem Service-Segment (Bestückung, Design
und Handel), sodass wir umsatzseitig noch klar zulegen werden“, zeigt sich Harald Sommerer zuversichtlich.

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