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Elektronikproduktion | 25 Juli 2007

PC-Hersteller Fujitsu Siemens verliert Marktanteile in EMEA

Der Marktforscher IDC meldet für das zweite Quartal 2007 in der Region EMEA rund 17,5 Millionen verkaufte PCs, was gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr einer Steigerung um 13,5 Prozent entspricht.
Das Wachstum war allerdings im zweiten Quartal sehr uneinheitlich. So legten konventionelle PCs im EMEA-Durchschnitt (Europe-Middle East-Africa) nur um rund 2,4 Prozent zu. Außerhalb von Westeuropa konnten dagegen Steigerungen von 9 bis 12 Prozent erreicht werden. Sehr stark gestiegen sind die Verkaufszahlen allerdings bei Notebooks, hier verzeichnete IDC Wachstumsraten von mehr als 31 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Bei Notebooks legte Hewlett-Packard um mehr als 60 Prozent zu, was insgesamt eine Steigerung von mehr als 29 Prozent ergab. Mit einem Marktanteil von 18,8 Prozent konnte sich HP damit an der Spitze weiter absetzen. Auf dem zweiten Platz folgt Dell mit einem leicht gefallenen Marktanteil von 12,2 Prozent und einer Steigerung von nur 0,2 Prozent. Mit 36 Prozent ebenfalls stark zulegen konnte Acer, was für einen dritten Platz und einen Marktanteil von 12,0 Prozent reichte.

Fujitsu Siemens Computers verzeichnete dagegen als einziges Unternehmen unter den Top 5 in EMEA einen Absatzrückgang. Mit 0,6 Prozent weniger verlor das Unternehmen damit rund ein Prozent Marktanteil und behauptete mit sechs Prozent den vierten Platz. Auf Platz fünf lag Toshiba mit 4,6 % Marktanteil und einem Plus von knapp 19 Prozent.

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