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Elektronikproduktion | 24 Mai 2007

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte mit solidem Wachstum

Die BSH Bosch und Siemens HausgerÀte GmbH konnte 2006 ihren ehrgeizigen Wachstumskurs fortsetzen und im dritten Jahr in Folge ihren Umsatz signifikant steigern. Auch der Ertrag vor Steuern stieg deutlich an, dabei wuchs BSH in nahezu allen LÀndern, in denen sie vertreten ist, stÀrker als der Markt.
Die FertigungskapazitĂ€ten wurden weiter ausgebaut: In den 45 Fabriken an weltweit 32 Fertigungsstandorten wurden mehr HausgerĂ€te produziert als je zuvor. Die BSH ist MarktfĂŒhrer in Deutschland und Westeuropa, wĂ€chst bestĂ€ndig in Osteuropa und gewinnt auch in den USA, Lateinamerika und Asien kontinuierlich Marktanteile hinzu.

Die BSH Bosch und Siemens HausgerĂ€te GmbH hat 2006 im dritten Jahr in Folge einen neuen Umsatzrekord aufgestellt. Dabei fiel die Steigerungsrate mit ĂŒber 13 Prozent fast doppelt so hoch aus wie im Vorjahr. Der Konzernumsatz lag 2006 bei 8,3 Milliarden Euro (2005: 7,3 Milliarden Euro). Das Ergebnis vor Steuern konnte 2006 auf 542 Millionen Euro gesteigert werden (2005: 500 Millionen Euro). "2006 war ein sehr gutes Jahr fĂŒr die BSH", sagte Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der BSH, auf der Bilanzpressekonferenz in MĂŒnchen. "Unser anhaltender Erfolg bestĂ€tigt uns in unserer globalen Ausrichtung und unserer Wachstumsstrategie. Diese werden wir auch weiterhin konsequent fortfĂŒhren und mit unseren qualitativ hochwertigen Produkten den Ruf der BSH als Kompetenz- und InnovationsfĂŒhrer der Branche weiter festigen."

Die BSH erzielte mehr als drei Viertel ihres Umsatzes im Ausland (> 78 Prozent). Besonders gut entwickelten sich dabei im vergangenen Jahr China mit einem Umsatzplus von 42 Prozent, Lateinamerika (+ 30 Prozent) und Australien (+ 16 Prozent). Auch in den USA konnte der Umsatz trotz der dort schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter gesteigert werden (+ 5 Prozent). In Osteuropa stieg der Umsatz insgesamt um 17 Prozent bei ĂŒberdurchschnittlich hohen ZuwĂ€chsen in Russland, Polen und der Ukraine. Profitieren konnte die BSH von der positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Westeuropa. Sie erwirtschaftete hier (einschließlich TĂŒrkei; ohne Deutschland) einen Umsatzzuwachs von fast 10 Prozent. Damit hat die BSH ihre Position als MarktfĂŒhrer in Westeuropa nicht nur gefestigt, sondern sogar weiter ausgebaut.

Um die globale Expansion auch weiterhin vorantreiben zu können, wurde im vergangenen Jahr im tĂŒrkischen Cerkezköy eine neue GeschirrspĂŒlerfabrik in Betrieb genommen. Im chinesischen Nanjing werden neben KleingerĂ€ten inzwischen auch Motoren fĂŒr Waschmaschinen und Gasmulden sowie Abzugshauben fĂŒr den chinesischen Markt produziert. In Russland stehen eine neue KĂ€ltefabrik und ein Logistikzentrum in St. Petersburg kurz vor der Fertigstellung. Und in Kanada, Malaysia und der Ukraine wurden neue Vertriebsgesellschaften gegrĂŒndet. Die BSH produziert ihre GerĂ€te inzwischen in einem weltweiten Verbund aus 45 Fabriken an 32 Fertigungsstandorten in 15 LĂ€ndern.
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