
Accenture und Schaeffler treiben Robotik voran
Accenture und die Schaeffler AG arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung industrieller Automatisierung mit physischer KI und Robotik. Auf der Hannover Messe 2025 stellen die Unternehmen vor, wie sich die Arbeit in Fabriken und Warenlagern mit Simulations-, KI- und Datentechnologien von NVIDIA und Microsoft optimieren lässt.
Die durchgespielten Szenarien reichten dabei von herkömmlicher menschlicher Arbeit über das Zusammenspiel von Mensch und Roboter bis hin zur vollständigen Automatisierung, heißt es in einer Mitteilung. Zum Einsatz kommen industrielle Automatisierungssysteme, autonome mobile Roboter (AMR), Schaefflers mobiler Manipulator-Cobot EMMA und humanoide Allzweck-Roboter wie Digit von Agility Robotics und Phoenix von Sanctuary AI.
„Als führendes Unternehmen für Bewegungstechnologie setzt Schaeffler auf disruptive Technologien wie physische KI, Digitale Zwillinge und humanoide Roboter, um die operationale Exzellenz unserer Fertigungsanlagen weltweit zu steigern. In Zusammenarbeit mit Partnern wie Accenture prüfen wir regelmäßig, wie uns disruptive Technologien wie die von NVIDIA und Microsoft noch agiler und effizienter machen können. So möchten wir gemeinsam die Zukunft in der Produktion gestalten“, sagt Andreas Schick, Chief Operating Officer der Schaeffler AG.
„Physische KI definiert industrielle Automatisierung neu. Sie eröffnet neue Wege der Steuerung und Schulung autonomer mobiler Roboter, adaptiver Manipulatoren und humanoider Roboter. Die Zusammenarbeit mit Schaeffler, Microsoft und NVIDIA zeigt, dass Unternehmen gemeinsam mit strategischen Partnern aus gerade erst entwickelten Technologien praxisnahe Lösungen entwickeln können, um damit Fertigungsunternehmen bei Herausforderungen wie Flexibilität, Produktivität und Fachkräftemangel zu helfen“, ergänzt Patrick Vollmer, Global Industry Group Lead, Industrials bei Accenture.