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© neuschäfer Elektronikproduktion | 23 Februar 2017

Ideen für eine bessere Zukunft

„Es ist nicht unsere Aufgabe, die Zukunft vorauszusagen, sondern gut auf sie vorbereitet zu sein.“ Dieser Ausspruch des attischen Staatsmanns Perikles (490-429 v.Chr.) hat noch heutzutage seine Gültigkeit.
Und sie wird von der Firma Neuschäfer Elektronik GmbH durch das eigens gegründete Institut INIES umgesetzt: Mit diesem möchte Gründer und Geschäftsführer Wilfried Neuschäfer kreative Köpfe und zukunftsfähige Ideen fordern und fördern, um die Technologien und Produkte von morgen zu entwickeln.

Neuschäfer Elektronik trotzt den Statistiken

Kleine und mittlere Unternehmen gelten als eine der besonderen Stärken der deutschen Wirtschaft. Sie sind der Wirtschaftsmotor und es wird immer wieder auf ihre große Bedeutung für Beschäftigung und Innovation verwiesen. Allerdings sind die Anstrengungen für Forschung und Entwicklung (FuE) sowie für Innovationen von KMUs langfristig rückläufig: Seit 2006 gab es – gemessen am Umsatz aller KMU – einen Rückgang der FuE-Intensität um mehr als 12%, die Innovationsintensität ließ sogar um mehr als 25 Prozent nach.

Diesem Trend zum Trotz wurde 2014 das Institut Neuschäfer für Innovative Elektronik Systeme (INIES gGmbH) gegründet, bei dem die Einnahmen zu hundert Prozent in die Laborausstattung fließen. Moderne Geräte und Laborräume wie eine Reinraumkabine oder ein Lasermikroskop gehören daher zum Standardequipment für die Mitarbeiter und Gastforscher. Mit solch einem Mikroskop können Höhenunterschiede von nur 0,5nm und somit fast einzelne Atomlagen nachgewiesen werden – ein menschliches Haar besitzt einen etwa 100.000fach größeren Durchmesser. Spannende Projekte in der Nanotechnologie können mit diesen Hilfsmitteln angegangen, umgesetzt und zu Produkten entwickelt werden.

Symbiose von Wissen und finanziellen Mitteln

Während Universitäten über enorm viel Wissen und fachlich ausgebildete Mitarbeiter verfügen, jedoch immer um die Finanzierung bangen müssen, sind Vor- und Nachteile bei KMUs genau entgegengesetzt verteilt: Hier stehen die finanziellen Mittel zur Verfügung, aber es herrscht ein Mangel an geeigneten Fachkräften. Daher hat es INIES sich zur Aufgabe gemacht, die Zusammenarbeiten mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen zu intensivieren und voranzutreiben. Naturwissenschaftler sollen mit Elektrotechnikern forschen, Mechatroniker mit Ingenieuren entwickeln. Ziel ist und bleibt die Förderung von (interdisziplinären) Ideen und Projekten, das Aufzeigen von Beschränkungen und Problemen sowie das Aufzeigen und strategische Entwickeln von Lösungsansätzen, das sich schlussendlich in neuen Produkten für die Fertigung bei Neuschäfer Elektronik wiederspiegelt.

Die Liste der FuE-Themen ist lang: Bioelektronik, Thermoelektronik, Sensorkonstruktionen und sogar Umwelt und Entsorgung bilden neben den Kernthemen der flexiblen Leiterverbindungen die Zukunft des Unternehmens. Um die Attraktivität für junge Forscher noch weiter zu erhöhen, bietet das Institut auch Platz für ein weiteres Zusammensein nach der Arbeitszeit: Übernachtungsmöglichkeiten mit gemeinsamen Aufenthaltsräumen bieten Möglichkeiten zum gemeinschaftlichen Austausch und Kontakte knüpfen.

INIES gehört die Zukunft

Die Förderung der Wissenschaft und Forschung sowie die Entwicklung von Produkten, die für die Menschen nützlich sind, die Lebenssituation verbessern oder zur Energieeinsparung beitragen, sind das große Potential des Instituts INIES für die Zukunft des Unternehmens und des Hochtechnologie-Standortes Deutschland.

Und dieses Potential wird gut angenommen: In den drei Jahren seit der Gründung sind Zusammenarbeiten mit vier Arbeitsgruppen verschiedener Universitäten entstanden und in den beschlossenen Projekten forschen schon mehrere Diplomanden und Doktoranden dieser Arbeitsgruppen aktiv mit INIES zusammen.

Die Voraussage zukünftiger Entwicklungen wird es nicht leisten können, aber INIES trägt dazu bei, dass die Firma Neuschäfer Elektronik GmbH dieser Zukunft vorbereitet entgegentreten und sie mitgestalten kann.

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© Neuschäfer

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