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Elektronikproduktion | 10 November 2016

COG-Mitgliedsfirmen informieren über Vorbeugemaßnahmen gegen Obsolescence

Die immer kürzeren Produktlebenszyklen in manchen Consumer-Bereichen - bei Smartphones und Tablet-Computer beispielsweise bewegen sie sich aktuell zwischen sechs und zwölf Monaten - haben dazu geführt, dass sogar hochinnovative Elektronikkomponenten oft schon nach kurzer Zeit nur noch schwer oder so gut wie gar nicht mehr verfügbar sind.

Immer mehr Hersteller langlebiger Wirtschaftsgüter aus den Bereichen Automatisierungs-, Automobil-, Bahn-, Kraftwerks-, Medizin oder Militärtechnik, die auf eine gesicherte jahrzehntelange Versorgung mit elektronischen Ersatzbauteilen angewiesen sind, beobachten diese Entwicklung zu Recht mit Sorge. Doch mit entsprechend umsichtiger, weit vorausblickender Planung lassen sich viele typische Obsolescence-Risiken nach wie vor oft schon in der Evaluierungsphase eines neuen Projektes minimieren, im Idealfall manchmal sogar komplett eliminieren. Welche Obsolescence-Strategien sich in der Praxis am besten bewährt haben, erläutern Experten der Component Obsolescence Group (COG) Deutschland e.V. interessierten Einkäufern, Entwicklern, Projektleitern und Obsolescence-Managern am Donnerstag, den 10. November im Rahmen des auf der electronica 2016 in München stattfindenden 3. Obsolescence Days. pcn.global Würth eiSos Bebro BMK Neways Cicor DMB Kamata Converge IHS Rood Microtec Rochester COG HTV
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