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Allgemein | 11 Mai 2007

Wird Cromme vorübergehend den Siemens-Konzern führen?

Laut Berichten der SZ (Süddeutsche Zeitung) und der Wirtschaftwoche könnte der Aufsichtsratsvorsitzende Cromme kommissarisch den Vorstandsvorsitz übernehmen, bis ein Nachfolger für den bisherigen Chef Klaus Kleinfeld gefunden sei.
Nachdem die Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden für Siemens bislang nicht richtig voran kommt, zieht der Aufsichtsrat derzeit auch eine Interimslösung in Betracht. Nach Angaben aus Unternehmenskreisen sollen unter anderem der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, und der Aufsichtsratsvorsitzende der Allianz, Henning Schulte Noelle diese Notlösung nach dem Vorbild Infineon für denkbar halten. Nach dem deutschen Aktienrecht kann ein Aufsichtsratsvorsitzender bis zu zwölf Monate auch den Vorstandsvorsitz übernehmen. Aus dem Umfeld von Cromme wurden laut SZ derartige Pläne dementiert.
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