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© Rittal Elektronikproduktion | 22 August 2016

Rittal investiert 250 Millionen Euro in Deutschland

Mit einem Neubau im hessischen Haiger und der Modernisierung der Werke in Rittershausen und Hof richtet der Schaltschrank- und Systemanbieter Rittal seine Produktion in Deutschland auf die Zukunft aus.
Mit 250 Millionen Euro - der größten Investition in der Unternehmensgeschichte - baut Rittal ein neues, hochmodernes Werk zur Produktion von Kompaktgehäusen in Haiger. Industrie 4.0-Strukturen sind dabei die Basis für hocheffiziente Produktions-, Logistik- und Kommunikationsprozesse. Außerdem werden im Rahmen der Investition zwei weitere Werke in der Region auf diese Strukturen ausgerichtet und ein weiteres Werk für Großschränke aus nichtrostendem Stahl in Mittelhessen gebaut.

„Das ist ein großer Schritt in Richtung Zukunft und ein starkes Bekenntnis zum Standort Hessen, zur Region Mittelhessen und den Menschen, die hier leben. Das verdient großen Respekt“, so der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier bei der feierlichen Grundsteinlegung. Im Rahmen eines großen Familienfestes versenkte er mit Dr. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group, einen Kompaktschaltschrank aus der AE Serie symbolisch als Grundstein. AE steht für den „Allerersten“.

2018 soll die Produktion von Kompaktgehäusen in Haiger beginnen. Dann werden auf 24.000 Quadratmetern hochautomatisiert rund 9.000 Gehäuse pro Tag gefertigt.Das Werk ist so konzipiert, dass jedes von den Kunden gewünschte Produkt aus den 300 Gehäusegrundtypen mit jeder gewünschten Losgröße effizient produziert werden kann. Rund 25.000 Tonnen Stahl werden pro Jahr verarbeitet.

Im neuen Werk werden ca. 290 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt sein.

Ein weiteres neues Werk wird in den kommenden Jahren in der Nähe von Rittershausen entstehen. Das gab Dr. Friedhelm Loh anlässlich der Grundsteinlegung des Werks in Haiger bekannt. Auf 56.000 Quadratmetern werden Großschränke aus nichtrostendem Stahl gefertigt.

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2018.09.17 15:35 V10.9.3-1