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Fertigungsanlagen | 27 April 2007

Viscom mit zwischenzeitlichem Gewinneinbruch

Die Viscom AG, ein Anbieter von Inspektionssystemen für
die Elektronikindustrie erwirtschaftet im ersten Quartal 2007 einen Umsatz von 10.716 TEUR. Dies entspricht einem Rückgang von 18,0 % gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal.
Hintergrund dieser Entwicklung ist eine temporäre Kaufzurückhaltung bei einigen Kunden der Viscom-Gruppe. Bedingt ist diese Zurückhaltung durch die Neuentwicklung eines leistungsstarken neuen Inspektionssystems und dessen Ankündigung für das zweite Halbjahr 2007. Im Segment Asien hat die Einrichtung eines neuen Applikationszentrums zu einer deutlich erhöhten Anzahl an Kundenanfragen geführt. Diese Kundenevaluationen führen jedoch erst in geringem Umfang zu positiven Umsatzeffekten im ersten Quartal 2007.

Das EBIT erreicht -108 TEUR in den ersten drei Monaten des Jahres 2007, gegenüber 2.864 TEUR im vergleichbaren Quartal des Vorjahres. Bedingt ist dies durch den vergleichsweise niedrigen Umsatz sowie zahlreiche zukunftsgerichtete Investitionen der Viscom-Gruppe in Technik und Personal sowie in die globale Ausrichtung des Unternehmens. Die Viscom AG erwartet deutlich positive Effekte aus den Investitionsvorhaben im zweiten Halbjahr 2007 und geht deshalb weiterhin davon aus, für das Gesamtjahr 2007 eine EBIT-Marge i.H.v. 15 -17% zu erzielen. Der Konzernumsatz sollte im gleichen Zeitraum 57 bis 60 Mio.EUR erreichen.

Das Nachsteuerergebnis von 58 TEUR (Vj.: 1.730 TEUR) im ersten Quartal 2007 erzielt Viscom aufgrund positiver Finanzerträge aus der Anlage des Emissionserlöses.

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