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© johnson controls Elektronikproduktion | 12 Februar 2016

Johnson Controls steigert Batterie-Produktion in Hannover

Johnson Controls hat sein Batteriewerk in Hannover erweitert und mit einer Investition von über 100 Millionen Euro zur zentralen Produktionsstätte für AGM-Batterien in Europa ausgebaut.
Mit der Investition in den Standort reagiert Johnson Controls auf die wachsende Nachfrage nach AGM-Batterien. AGM-Batterien sind die beste Lösung für Start-Stopp-Fahrzeuge, da sie die häufigen Motorstarts dieser Fahrzeuge unterstützen.

"Die Nachfrage nach Start-Stopp-Fahrzeugen wird in den kommenden Jahren weiter stark ansteigen. Bis 2020 werden über 85 Prozent aller in Europa produzierten Neufahrzeuge mit Start-Stopp-Technologie ausgestattet sein", so Johann-Friedrich Dempwolff, Geschäftsführer bei Johnson Controls Power Solutions, bei der Eröffnungsveranstaltung in Hannover. Die Nachfrage nach Start-Stopp-Batterien für neu produzierte Fahrzeuge und den Ersatzteilmarkt kann bis zum Jahr 2020 auf 56 Millionen Batterien weltweit steigen. Aktuell werden 22 Millionen Batterien verkauft. "In Hannover produzierte AGM-Batterien spielen dabei eine wichtige Rolle. Wir haben die Produktion dieser Batterien um 65 Prozent gesteigert. Damit sind wir optimal auf die steigende Nachfrage vorbereitet", ergänzt Dempwolff.

"Die Investitionen in die Werkserweiterung sind ein klarer Beleg dafür, dass das Batteriewerk in Hannover für das Unternehmen auch zukünftig von entscheidender Bedeutung sein wird", so Werkleiter Oliver Merkle. "Entlang des Kanals und der Werksstraße haben wir sechs neue Produktions- und Lagerhallen mit über 14.000 m² zusätzlicher Fläche errichtet", erklärte Merkle mit Hinblick auf die umfassende Erweiterung. "Wir übertreffen die geplanten Produktionszahlen und die Nachfrage ist so groß, dass wir zurzeit in vier Schichten arbeiten", so Merkle.

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2018.07.18 17:55 V10.0.0-2