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© adam121 dreamstime.com Elektronikproduktion | 21 Januar 2015

Polyrack Tech-Group erzielt 2014 Umsatzwachstum von 9 Prozent

Die Polyrack Tech-Group hat das GeschÀftsjahr 2014 mit einem Umsatz von 45,8 Mio. Euro in der Gruppe abgeschlossen.
Damit erzielte der Spezialist fĂŒr kundespezifische Electronic-Packaging Lösungen eine Steigerung von 9% gegenĂŒber dem Vorjahr und setzt auch zum 35-jĂ€hrigen JubilĂ€um seinen Wachstumskurs fort. Die Polyrack Tech-Group aus Straubenhardt kann auf ein erfolgreiches Jahr zurĂŒckblicken: "Unsere Firmengruppe hat sich 2014 in allen GeschĂ€ftsbereichen und MĂ€rkten nachhaltig entwickelt. In nahezu allen Unternehmensteilen haben wir unsere Ziele erreicht oder gar ĂŒbertroffen", so Andreas Rapp, CEO der Polyrack Tech-Group. In allen Kompetenzbereichen der Gruppe setzt Polyrack auf den weiteren Ausbau der Fertigungstiefe. Um die Marktposition der RAPP Kunststofftechnik GmbH als Spezialist fĂŒr Spritzgussteile und Kunststoffwerkzeuge zu stĂ€rken, wurde Ende 2014 in eine 1.300-Tonnen-Spritzgussmaschine investiert. Andreas Rapp erlĂ€utert: "Mit der Rapp Kunststofftechnik konnten wir bereits bislang eine große Bandbreite an Verfahren anbieten - vom Kompaktspritzguss, TSG ĂŒber Mehrkomponententechnik bis hin zu Hotmeltverfahren und Inserttechnik. Mit der aktuellen Erweiterung werden wir unsere einzigartige Position als technologieĂŒbergreifender Systemlieferant weiter festigen. Denn die StĂ€rke unserer Gruppe sehen wir in der Kombination unserer Kompetenzen mechanische Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und OberflĂ€chenbearbeitung. Denn damit haben unsere Kunden die Wahl aus allen gĂ€ngigen Materialien und Technologien." Neues Tochterunternehmen mit Standort in Belgien Neben den strategisch wichtigen Standorten in den USA sowie in China hat sich Polyrack mit der Tochter Polyrack Benelux S.P.R.L. weiter vergrĂ¶ĂŸert. Vom zentralen Standort in Fernelmont, Belgien, betreut das Team aus Vertrieb und Montage die Kunden in Belgien, Niederlande, Luxemburg sowie den Nord-französischen Departements. "Mit diesem Schritt haben wir fĂŒr die lokalen MĂ€rkte vor Ort die Wertschöpfungskette nachhaltig ausgebaut, vor allem im Bereich der Endmontage und der staubfreien Displaymontage mit verschiedenen Testverfahren. So können wir unseren global agierenden Kunden auch hier verstĂ€rkt Kundenservice und Beratung vor Ort fĂŒr Lösungen mit gleichbleibend hoher QualitĂ€t bieten", erklĂ€rt Rapp.
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2019.02.19 01:06 V12.2.0-2