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© lcro77 dreamstime.com Elektronikproduktion | 03 Juni 2014

RENA GmbH: Abstimmungen scheitern an Beschlussfähigkeitsquorum

Die RENA GmbH hat f√ľr die RENA-Anleihe 2010/2015 (ISIN: DE000A1E8W96 / WKN: A1E8W9) und f√ľr die RENA-Anleihe 2013/2018 (ISIN: DE000A1TNHG1 / WKN A1TNHG) jeweils eine Abstimmung ohne Versammlung √ľber die Bestellung eines Gemeinsamen Vertreters f√ľr die Anleihegl√§ubiger durchgef√ľhrt.
Der Abstimmungszeitraum endete am 28.05.2014 um 10:00 Uhr. Die an der Abstimmung ohne Versammlung teilnehmenden Anleihegläubiger der RENA-Anleihe 2010/2015 vertraten rund 26% der ausstehenden Schuldverschreibungen, die Anleihegläubiger der RENA-Anleihe 2013/2018 vertraten rund 48% der ausstehenden Schuldverschreibungen.

Da das erforderliche Beschlussfähigkeitsquorum in Höhe von 50% jeweils verfehlt wurde, konnte in den Abstimmungen ohne Versammlung jeweils kein Beschluss gefasst und somit kein gemeinsamer Vertreter bestellt werden.

Nach der Er√∂ffnung des Insolvenzverfahrens √ľber das Verm√∂gen der RENA GmbH wird das Amtsgericht Villingen-Schwenningen - Insolvenzgericht - daher in K√ľrze f√ľr beide RENA-Anleihen Anleihegl√§ubigerversammlungen gem√§√ü ¬ß19 Abs. 2 des Schuldverschreibungsgesetzes einberufen, die dann jeweils erneut √ľber die Bestellung eines gemeinsamen Vertreters f√ľr die Anleihegl√§ubiger der jeweiligen RENA-Anleihe beschlie√üen sollen.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2