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© LKH Kunststoffwerk Elektronikproduktion | 05 März 2014

Neuinvestition bei LKH Kunststoffwerk

Neuentwickelte Kunststoffprodukte innerhalb weniger Stunden ohne Werkzeuge direkt aus elektronischen CAD-Daten fertigen – für das LKH Kunststoffwerk ist das seit wenigen Tagen Realität.

„Die Neuinvestition in eine Hightech-Laser-Sinteranlage ist ein weiterer Schritt für LKH, Entwicklungsergebnisse noch früher zur Verfügung zu stellen und damit die Produkte unserer Kunden noch schneller auf den Markt zu bringen“, betont Rüdiger Braun, Vertriebsleiter beim LKH Kunststoffwerk in Heiligenroth. Der Hersteller ist jetzt in der Lage, geradezu über Nacht Entwicklungsergebnisse oder Musterbauteile aus Kunststoff mit hoher Abbildgenauigkeit und Bauteilefestigkeit herzustellen. „Dadurch lassen sich Entwicklungszeiten und -fehler minimieren sowie das Time-to-Market um mehrere Wochen beschleunigen“, so Braun. Im Gegensatz zu 3D-Druckern handelt es sich technologisch bei der Sinter-Laseranlage um ein generatives Schichtbauverfahren. Mittels Laser wird Kunststoffpulver geschmolzen und danach Schicht für Schicht aufgebaut, so dass stark belastbare Produkte aus gehärtetem Kunststoff entstehen. Produkte können so direkt aus elektronischen Daten – ohne aufwändige Werkzeuge – auf kürzestem Weg, flexibel und bei geringen Produktionskosten von der Idee zur Marktreife gebracht werden. In einem Bauraum von 200 mm Breite, 250 mm Höhe und 330 mm Höhe produziert die Anlage innerhalb weniger Stunden Kunststoffprodukte aus Polyamid und Polystrol. In der separaten Auspackstation werden die gefertigten Bauteile aus einem Wechselrahmen entnommen und von losem Pulver befreit. Recyclingpulver und Abfall werden voneinander getrennt.
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2019.05.21 21:58 V13.3.9-1