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© arkadiusz weglewski dreamstime.com Elektronikproduktion | 17 Februar 2014

Rittal setzt auf Wachstum in Südkorea

Der Schaltschrank- und Systemanbieter Rittal investiert weiter in Ostasien: Bis zum Ende dieses Jahres soll in der s√ľdkoreanischen Freihandelszone Incheon Songdo ein neues Verwaltungs- und Logistikgeb√§ude fertiggestellt werden.
Nicht nur im hessischen Haiger wird bei Rittal gebaut und massiv in den Ausbau der logistischen Leistungsf√§higkeit investiert, sondern auch in S√ľdkorea. W√§hrend in Haiger derzeit das neue Zentrum f√ľr die weltweite Logistik des Schaltschrank- und Systemanbieters entsteht, wurde jetzt der Startschuss f√ľr den Neubau des Verwaltungs- und Logistikgeb√§udes nahe der s√ľdkoreanischen Hauptstadt Seoul gegeben. ‚ÄěWir zeigen mit dieser Investition, dass wir es mit unserem Lieferversprechen ‚Äöschneller, besser, √ľberall‚Äė auch global ernst meinen und werden die Lieferzeit und Verf√ľgbarkeit f√ľr unser Kernsortiment weltweit auf einem Spitzenniveau vereinheitlichen“, sagt Dr. Guido Stannek, Gesch√§ftsf√ľhrer Einkauf und Logistik. Die voraussichtliche Bauzeit betr√§gt neun Monate, die Fertigstellung ist f√ľr Oktober 2014 geplant.

‚ÄěDiese Investition in S√ľdkorea ist ein Bekenntnis zum koreanischen Markt, in dem wir seit mehr als zehn Jahren jeweils zweistellige Wachstumsraten erzielen“, betont Christoph Caselitz, Rittal Gesch√§ftsf√ľhrer Vertrieb. ‚ÄěWir sind in den Branchen Automobil- und Maschinenbau sowie der Schwerindustrie bereits sehr gut positioniert. S√ľdkorea hat aufgrund seiner internationalen Marktf√ľhrerschaft in vielen f√ľr Rittal relevanten Branchen gro√üe Bedeutung f√ľr unsere globale Wachstumsstrategie.“
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2