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Elektronikproduktion | 18 Januar 2007

Für BenQ Mobile kaum noch Hoffnung

Die Chancen f√ľr eine Rettung des Kerngesch√§fts von BenQ Mobile sinken von Tag zu Tag. Die deutsch-amerikanische Investorengruppe um den ehemaligen DaimlerChrysler-IT-Manager Hansj√∂rg Beha lie√ü eine selbst gesetzte Frist kommentarlos verstreichen.
Urspr√ľnglich hatte die Investorengruppe eine Entscheidung bis zum 16. Januar gefordert. Beha galt zuletzt als ernsthaftester Interessent f√ľr BenQ Mobile. Der Insolvenzverwalters Martin Prager fordert von einem k√ľnftigen Investor neben einem tragf√§higen Konzept vor allem einen Nachweis √ľber die Finanzierung der √úbernahme, um eine erneute Pleite zu verhindern.
Bis zum kommenden Freitag (19. Januar) will nun die Hamburger Bacoc-Gruppe noch ein Angebot abgeben. Noch eine Frist, bis zu deren Ablauf die Mitarbeiter etwas hoffen können.
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