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Elektronikproduktion | 16 Januar 2007

ComBase AG kauft Assets der BenQ Mobile-Tochter Inservio

ComBase AG, ein Dienstleistungs-Spezialist für Logistics, Repair Services und Customer Care, hat mit Wirkung zum 12. Januar 2007 „Assets“ des Reparaturbetriebes von Inservio, Tochtergesellschaft der insolventen BenQ Mobile Holding BV, gekauft.
Inservio wurde zum 01. Juli des vergangenen Jahres gegründet, um weltweit den Service für Mobiltelefone von Siemens, BenQ-Siemens und BenQ zu übernehmen.
Der Kaufvertrag wurde zwischen der ComBase AG und dem Insolvenzverwalter der Inservio GmbH, Rechtsanwalt Michael Pluta, mit Wirkung zum 12.01.2007 geschlossen. ComBase übernimmt demnach die Inservio betreffenden Assets der Standorte in Bocholt, Leipzig und Kamp-Lintfort.

Die ComBase AG ist als internationales Serviceunternehmen in den Branchen Telekommunikation, IT, Multimedia, Entertainment und Security (TIMES) tätig und bewegt sich mit ihren Repair Services im gleichen Tätigkeitsfeld wie die BenQ Mobile-Tochter Inservio. Von ihrer Zentrale in Karlstein nahe Frankfurt am Main aus betreut die ComBase Gruppe seit fast 15 Jahren Großkunden wie O2, T-Mobile, Samsung und Nokia sowohl in Deutschland als auch in anderen europäischen Ländern.

Die ComBase AG will möglichst viele Mitarbeiter von Inservio am Standort Bocholt übernehmen und den Standort ausbauen. Bernhard Frericks, Gesellschafter der ComBase AG: „Wir planen über die Abwicklung der BenQ Mobile-Services hinaus zeitnah auch den Ausbau des Standortes Bocholt als Repair-Center für weitere Marken. In diesem Zusammenhang betont der ComBase Gesellschafter, „dass die ComBase AG als mittelständisches Unternehmen in Deutschland, in Zentral- und Ost-Europa sowie Afrika mit eigenen Niederlassungen präsent ist und in den vergangenen Jahren ein kontinuierliches Wachstum nachweisen kann.“ Die ComBase Gruppe beschäftigt aktuell in Deutschland ca. 950 und weltweit ca. 1.600 Mitarbeiter. und der parallel steigenden Ausbildungsquote (Deutschland ca. 10 Prozent) widerspiegle.

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