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Elektronikproduktion | 12 Januar 2007

Noch ein neuer Interessent für BenQ Mobile

Die Hamburger Bacoc-Gruppe will ebenfalls den insolventen Handyhersteller BenQ Mobile kaufen und dem Insolvenzverwalter bis zum 19. Januar ein Angebot zukommen lassen. Neben Bacoc gibt es noch eine Reihe anderer Interessenten.
Bacoc will laut Handelsblatt die BenQ-Zentrale in M├╝nchen schlie├čen und nur das Werk in Kamp-Lintfort weiterf├╝hren. Damit w├╝rden von den ehemals 3000 Arbeitspl├Ątzen nur 1000 erhalten bleiben. Bacoc will mit der ├ťbernahme das eigene Produktspektrum von Notebooks und Taschencomputern mit Handys abrunden und daf├╝r die Entwicklungen von BenQ zu nutzen. Dieses Jahr sollen mindestens 4,5 Millionen Handys abgesetzt werden.
Auch Bacoc bem├╝ht sich um eine Landesb├╝rgschaft in Nordrhein-Westfalen. Die Bacoc-Gruppe besch├Ąftigt nach eigenen Angaben 100 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von 95 Millionen Euro.
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2018.12.13 13:08 V11.10.14-2