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Leiterplatten | 11 Januar 2007

Schlechte Nachrichten von AT&S

AT&S hat die Prognose f√ľr das laufende Gesch√§ftsjahr, das Ende M√§rz 2007 endet, massiv gesenkt. Der √∂sterreichische Leiterplatten-Hersteller erwartet einen Umsatz von nur noch 460 Millionen Euro.
Bisher waren 490 Millionen Euro geplant. Der Konzern nennt als Grund die schwache Nachfrage in der zweiten Dezemberh√§lfte und im Januar. Seit Mitte Dezember leide das Unternehmen unter einer deutlichen Unterauslastung, teilte AT&S mit. Ab Februar sei zwar mit einer Besserung der Situation zu rechnen, dies werde den Einbruch im Dezember und Januar aber nicht ausgleichen k√∂nnen. Zudem werde "ein schlechter Produkt-Mix die Performance belasten". Im Klartext: Die Kunden von AT & S haben vor allem g√ľnstigere Leiterplatten nachgefragt, was die Profitabilit√§t belastet.
Auch f√ľr das kommende Gesch√§ftsjahr, das im M√§rz 2008 endet, hat der Leiterplattenhersteller noch eine Hiobsbotschaft parat: Bei einem Umsatz von 530 bis 550 Millionen Euro soll der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) bei acht bis zehn Prozent liegen. In der Mitte der Spanne entspr√§che das einem Profit von 48,6 Millionen Euro. Das sind 20 Prozent weniger als Analysten bisher gesch√§tzt hatten.
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