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© U.S. Air Force / Staff Sgt. Levi Riendeau Elektronikproduktion | 17 August 2012

Konfliktmineralien: Intel, HP führend; Nintendo weit abgeschlagen

Mehrere Unternehmen - darunter Apple, Intel, HP und Motorola Solutions - wurden in einem neuen Bericht für ihre Bemühungen zur Reduzierung von Konfliktmineralien innerhalb der Lieferketten positiv hervorgehoben.

Die Non-Profit-Gruppe 'Enough Projekt' erklärte, dass diese Unternehmen Fortschritte bei der Beseitigung von Konfliktmineralien wie Tantal, Zinn und Wolfram aus ihrer Lieferketten gezeigt haben. Und das obwohl die Gesetzgebung etwas hinterherhinkt. "Diese Firmen haben Lösungen präsentiert und implementiert, trotz der Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren durch die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC). Eine Entschuldigung die viele Andere genutzt haben, um den Mangel an 'Action' zu erklären", so eine Pressemitteilung der Gruppe.
Grafik hat Zoom-Funktion. / © http://www.enoughproject.org/
'Diese führenden Unternehmen haben Programme für Konfliktmineralien entwickelt, was es wiederum für andere Unternehmen leichter macht ihnen zu folgen. Dazu gehören Auditing-Programme (Smelter), Direct Sourcing und Hilfsprojekte, die es dem Kongo ermöglichen sollen mit sauberen Mineralien Handel zu betreiben. Dazu kommen noch Traceing Projekte, damit man tief in die Lieferkette vordringen und genaue Zahlen für jeden einzelnen Zulieferer zu bekommen kann.' SanDisk, Philips, Sony, Panasonic, RIM und AMD wurden ebenfalls positiv erwähnt. Am anderen Ende des Spektrums, stehen mehrere Unternehmen - insbesondere Nintendo - die kritisiert wurden. "Nintendo hat kein erkennbares Programm um die Lieferkette zu überprüfen. Bei Sharp, HTC, Nikon und Canon sind erste Schritte zu erkennen, aber die Ergebnisse bleiben weit hinter den der Branchenführer zurück", heisst es weiter in dem Bericht. Die Ergebnisse sind Teil eines Berichts des Enough Projekt mit dem Titel 'Taking Conflict Out of Consumer Gadgets: Company Rankings on Conflict Minerals 2012'.
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2019.08.21 15:49 V14.1.4-1