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© brown-university Elektronikproduktion | 18 Mai 2012

Gedanken-gesteuerte Roboter helfen bei einfachen Freuden

Eine neue Studie zeigt große Fortschritte im Bereich der Gedanken-kontrollierten Robotik. Damit sieht die Zukunft für Patienten mit Lähmungen etwas heller aus.
Eine neue Studie in der Zeitschrift Nature berichtet, dass zwei Menschen mit Tetraplegie in der Lage waren nach Dingen zu greifen. Der Robotorarm wurde direkt durch die Hirnaktivität der Probanden gesteuert.

Das Video zeigt einen Probanden, der einen Roboter steuert, um einen Kaffee zu trinken. Es ist ein kleiner, aber rührender Einblick in die Möglichkeiten dieser Technologie. So können einfache - alltägliche - Aktivitäten wieder von Menschen durchgeführt werden, die diese körperlichen Fähigkeiten verloren hatten.

Forscher des Department of Veterans Affairs, Brown University, des Massachusetts General Hospital, der Harvard Medical School und des German Aerospace Center (DLR) sind für die Studie verantwortlich.

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2018.06.15 00:12 V9.6.1-2