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Elektronikproduktion | 28 März 2012

Bayerische Elektroindustrie schaut optimistisch auf 2012

Die bayerische Elektroindustrie sieht in diesem Jahr im Ausland deutlich bessere Geschäfte als im Inland.

Dies ist zentrales Ergebnis einer Umfrage unter den bayerischen Mitgliedern des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Die Geschäftserwartungen sind dabei für das Ausland doppelt so stark wie im Inland. Wie der Vorsitzende der ZVEI-Landesstelle Bayern, Dr. Anton Kathrein, weiter betonte, sei die Investitionsbereitschaft der Mitglieder des Verbandes in diesem Bundesland weiter hoch, vor allem bei den Erweiterungsvorhaben. Dem entspreche die Absicht, auch weiter Arbeitskräfte einzustellen. Dr. Kathrein verlangte bei der Energiewende, neben Energieeffizienz und dem Aufbau eines Smart Grid mehr Aufmerksamkeit auf ein Energiewende-Monitoring zu verwenden. „Dieses Monitoring findet noch nicht genügend statt“, warnte er. Es sei zu hoffen, dass mit der neu gegründeten Energieagentur in Bayern die Kernaufgaben Bedarfsermittlung, Bedarfsplanung und Monitoring erfüllt werden. Dr. Kathrein betonte, die Elektroindustrie sei eine Branche, die Lösungen anbiete. Das gelte für Embedded Systems, für die Elektromobilität, für die Gesundheitsinfrastruktur, für Smart Grid und Smart Home, für mehr Energieeffizienz, in der Unterhaltungselektronik. „Wir tragen maßgeblich zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands bei“, betonte Dr. Kathrein.
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