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Elektronikproduktion | 15 Februar 2012

Rafi investiert in Fuji-Linie

Neue Bestückungslinie steigert EMS-Kapazitäten von RAFI.

RAFI setzt bei der Einrichtung einer neuen Bestückungslinie auf Präzisions- und Hochleistungstechnologie von Fuji. Mit der Investition stärkt RAFI, einer der zehn größten deutschen EMS-Dienstleister, Deutschland als Elektronikstandort. Die neue Linie besteht aus 14 NXTII-M6-Bestückmodulen, die ein sehr breites Spektrum an Leiterplatten bestücken können und durch den Zukauf einer großen Palette an Bestück- und Spezialköpfen ist es möglich, zahlreiche Kunden-Sonderwünsche zu erfüllen, heisst es in einer Pressemitteilung. Das modulare, skalierbare Konzept der Anlage ermöglicht eine produktbezogene Einrichtung durch das einfache Tauschen der Bestückköpfe im Plug and Play-Verfahren. In der aktuellen Konfiguration beträgt die theoretische Bestückleistung 309.000 Bauteile/Stunde. Das Bauteilspektrum reicht von 01005 bis 74 x 74 mm zusätzlich können spezielle Steckerleisten bis 180 mm oder Bare Dies direkt vom Wafer bestückt werden. Durch das so genannte „Rüsten on the fly“ konnte die Rüstzeit der Fuji-Anlage im Vergleich zum Vorgängersystem um ca. 80% reduziert werden. Zugleich ist die Flächenleistung erhöht, da die Maschinen Rücken an Rücken aufgestellt sind und komplett von der Vorderseite bedient werden können. Das intelligente Feedersystem meldet vorab, wenn die Bauteile auf einer Zuführeinheit zur Neige gehen und wechselt selbstständig übergangslos zur nächsten entsprechend bestückten Einheit. Durch diese Investition konnte die Runtime sowie der First Pass Yield stark verbessert werden, was sich auf die Bestückkosten auswirken wird. Ein wichtiger Schritt für die Stärkung des Produktionsstandortes Deutschland, heisst es weiter.
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