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Komponenten | 18 November 2008

austriamicrosystems sieht vorerst keinen Stellenabbau

Der Chip-Hersteller aus Österreich sieht keine Auswirkungen der gegenwärtigen Finanzkrise und der allgemeinen Wirtschaftslage auf seine Beschäftigtenzahlen.
"Wir sind geschäftsmäßig so unterwegs, dass wir das verkraften können", wird ein Unternehmenssprecher in der Kleinen Zeitung zitiert. 2009 können noch nicht abgeschätzt werden und eine Kostenoptimierung stehe durchaus zur Debatte. "Gewisse Ausbaualternativen werde man nicht verfolgen", so der Bericht weiter.

Möglichkeiten sehe man eher im Konsumieren von Urlauben und dem Abbau von Zeitausgleich. Auch könnten einzelne Stellen nicht mehr nachbesetzt werden, sollten sie durch Mitarbeiterfluktuation frei werden. Einzelne Produktlinien könne man in der derzeitigen Form wahrscheinlich nicht so weiter betreiben, was durchaus zur Kürzungen in den Mitarbeiterzahlen kommen könnte. Konkrete Details gebe es noch nicht, auch über Kurzarbeit habe man noch nicht nachgedacht, so der Bericht.

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2018.06.15 00:12 V9.6.1-2