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© TESVOLT
Markt |

Tesvolt legt Grundstein für Gigafactory in Wittenberg

In Wittenberg in Sachsen-Anhalt ist der Startschuss für den Bau einer Anlage zur Herstellung von Batteriespeichersystemen gefallen. Die Energiewende werde nicht funktionieren, wenn es nicht diese Technologien gebe, sagte Ministerpräsident Reiner Haseloff bei der Legung des Grundsteins für die geplanten Produktions- und Logistikgebäude der Energiespeicherfirma Tesvolt.

Ab 2025 sollen in der sogenannten Gigafactory bis zu 80.000 Speichersysteme pro Jahr hergestellt werden, berichtet dpa. Allein der erste Bauabschnitt soll den Angaben der Firma mit Sitz in Wittenberg zufolge bis zu 30 Millionen Euro kosten. Insgesamt sollen sich die Kosten für die Anlage auf 60 Millionen Euro belaufen. Die Firma trage dazu bei, Projekte «made in Germany» im Ausland erfolgreich zu präsentieren, so Haseloff weiter. 

Langfristig soll die Anlage mehr als 400 Arbeitsplätze sichern, zitiert dpa Tesvolt-Geschäftsführer Daniel Hannemann. Auch sollen mit ihr weltweit neue Standards gesetzt werden und weitere Schritte hin zur Energieunabhängigkeit gegangen werden. 


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2024.05.14 07:33 V22.4.46-2
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