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Komponenten | 21 Januar 2008

SCHOTT Solar errichtet Produktion in USA

SCHOTT will eine Produktionsstätte für Solartechnologien in Albuquerque, New Mexico, im Süden der USA aufbauen. Hier sollen ab 2009 Photovoltaik Zellen und Module sowie Receiver für solarthermische Kraftwerke gefertigt werden. Mit einem Investitionsvolumen von 100 Mio. US-Dollar (68 Mio. EUR) entstehen zunächst 350 neue Arbeitsplätze.

Das Unternehmen rechnet damit, dass die Nachfrage nach solaren Technologien steigt, da der Markt für erneuerbare Energien in den USA wächst. Langfristige Pläne sehen am neuen Standort Investitionen von insgesamt 500 Mio. US-Dollar (338 Mio. EUR) vor und damit eine Erhöhung der Mitarbeiterzahl auf 1.500. „Nach unserer Einschätzung wird sich der Markt für erneuerbare Energien in den USA in den nächsten fünf Jahren zumindest verdoppeln“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT AG. „Mit diesem neuen Werk stellt SCHOTT Solar gemeinsam mit dem Bundesstaat New Mexico die Weichen für die zu erwartende Nachfrage.“ Die Erweiterung der Photovoltaik-Fertigungskapazitäten von SCHOTT Solar in den USA stärkt die Position des Unternehmens als einer der weltweit führenden Hersteller von Solarzellen und Modulen. Die neue Anlage ergänzt den US-Standort von SCHOTT Solar in Billerica, Massachusetts, wo mit einer Kapazität von 15 Megawatt SCHOTT ASE-300 Watt Photovoltaik Module gefertigt werden. 2007 lag die Gesamtkapazität der Photovoltaik-Produktion von SCHOTT weltweit bei 130 Megawatt. SCHOTT Solar plant für das Jahr 2010 jährlich je 450 Megawatt kristalline Solarzellen und -module herzustellen sowie zusätzlich 100 Megawatt im Bereich der ASI-Dünnschichttechnologie.
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