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© NXP
Komponenten |

NXP steckt 400 Millionen Euro in den Standort Hamburg

Eine neue Chip-Fabrik des US-Unternehmens Intel in Magdeburg ist in trockenen Tüchern - dank einer 9,9-Milliarden-Euro-Förderung aus Berlin. Aber nicht nur in den neuen Bundesländern wird investiert, auch Hamburg zieht nach.

Wie der NDR berichtet, wird der Chiphersteller NXP 400 Millionen Euro in der Hansestadt investieren, um Forschung und Entwicklung auszubauen. Der Bund übernimmt einen größeren Teil der Kosten, die Stadt Hamburg beteiligt sich mit rund 50 Millionen Euro. Das sei gut angelegtes Geld, meint Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard. In Hamburg würden neue Kompetenzen geschaffen. NXP wolle zudem die Zahl seiner Beschäftigten steigern. Wie viele neue Jobs entstehen, sei aber noch offen.

Während der Corona-Krise habe sich gezeigt, wie abhängig die Industrie unter anderem von der Chipproduktion in Asien sei. Die EU will die Halbleitersparte hierzulande stärken - und davon profitiert nun auch Hamburg.


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2024.04.15 11:45 V22.4.27-1
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