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© Rohm
Markt |

ROHM investiert 510 Milliarden Yen in das SiC-Geschäft

ROHM hat die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2022 bekannt gegeben. Dabei erzielt das Unternehmen das zweite Jahr in Folge einen Umsatzrekord.

Der Nettoumsatz erreicht dabei 507,8 Milliarden Yen. Der Umsatz in ROHMs Kernbereichen Automotive und Industrie, ist dabei gestiegen. Darüber hinaus trugen auch die Wechselkurse zu einem Umsatzanstieg von 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr bei, heißt es in einer Mitteilung. Der operative Gewinn stieg im Jahresvergleich um 29,2 Prozent auf 92,3 Milliarden Yen. Die operative Gewinnmarge betrug 18,2 Prozent (+2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und der Nettogewinn stiegen ebenfalls erheblich.

Aufgeschlüsselt nach Kundennationen stieg der Anteil des Umsatzes außerhalb Japans aufgrund des Wachstums in Europa, Amerika und anderen Überseemärkten auf 43 Prozent (+3 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Der Umsatz nach Segmenten stieg bei ICs um 14,6 Prozent und bei diskreten Halbleiterbauelementen um 12,8 Prozent. Die Gewinnmargen waren der Wachstumstreiber, wobei die ICs eine Marge von 20 Prozent übertrafen.

Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2023 beläuft sich auf 540 Milliarden Yen, was einer Steigerung von 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und auf das stetige Wachstum des Automobilmarktes zurückzuführen ist. Die Investitionsausgaben im Geschäftsjahr 2022 erreichten ein Rekordniveau von 126,1 Milliarden Yen.
 

Für das mittel- bis langfristige Wachstum werden weiterhin sehr hohe Kapitalinvestitionen getätigt. Die kumulativen Investitionen belaufen sich dem Bericht nach auf 510 Milliarden Yen für die Geschäftsjahre 2021 bis 2027. Dadurch werde sich die Produktionskapazität im Geschäftsjahr 2030 voraussichtlich auf das 35-fache steigern (im Vergleich zum Geschäftsjahr 2021).

1.000 Yen = 6,82 Euro / Stand 11.5.23


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