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© Zeiss Markt | 14 Februar 2022

Carl Zeiss Meditec erzielt weiteres Wachstum

Carl Zeiss Meditec hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2021/22 einen Umsatz von 410,2 Millionen Euro (Vorjahr 368,9 Millionen Euro) erzielt. Dies entspricht einer Steigerung von 11,2 Prozent (währungsbereinigt: +10,5 Prozent) im Vergleich zur Vorjahresperiode.

Der Auftragseingang stieg noch deutlich stärker als der Umsatz um 24,0 Prozent auf 498,3 Millionen Euro (Vorjahr 401,7 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg leicht auf 74,4 Millionen Euro (Vj. 73,4 Millionen Euro, inklusive eines einmaligen Sonderertrags von 2,4 Millionen Euro). Die EBIT-Marge lag bei 18,1 Prozent (Vorjahr 19,9 Prozent). Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 18,6 Prozent (Vorjahr 19,8 Prozent).

„Wie schon im Geschäftsjahr 2020/21 haben wir es noch immer mit einem herausfordernden Umfeld zu tun. Die Pandemie ist nicht vollständig überwunden - insbesondere sind die globalen Lieferketten weiterhin sehr angespannt. Umso mehr freut mich die weiterhin starke Nachfrage nach unseren Lösungen - der Auftragseingang lag zum Jahresauftakt auf Rekordniveau“, so Dr. Markus Weber, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss Meditec AG

Im strategischen Geschäftsbereich Ophthalmic Devices stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2021/22 um 9,7 Prozent (währungsbereinigt: +9,1 Prozent) auf 310,9 Millionen Euro (Vorjahr 283,4 Millionen Euro). Wiederkehrende Umsätze aus Verbrauchsmaterialien, Implantaten und Serviceleistungen lieferten erneut wesentliche Wachstumsbeiträge. Der Auftragseingang in der SBU Ophthalmic Devices stieg überproportional zum Umsatz an. Der Umsatz der SBU Microsurgery stieg um 16,1 Prozent (währungsbereinigt: +15,2 Prozent) auf 99,3 Millionen Euro (Vorjahr 85,5 Millionen Euro). Der Auftragseingang in der SBU Mikrochirurgie stieg gleichfalls deutlich überproportional zum Umsatz an.

Der Umsatz in der Region EMEA stieg um 5,0 Prozent (währungsbereinigt: +5,9 Prozent) auf 114,1 Millionen Euro (Vorjahr 108,7 Millionen Euro). Der Auftragseingang in den europäischen Kernmärkten habe sich dabei positiv entwickelt. Die Region Americas erzielte einen Umsatzanstieg von 12,3 Prozent (währungsbereinigt: +8,4 Prozent) auf 114,5 Millionen Euro (Vorjahr 102,0 Millionen Euro). Hierzu trugen sowohl die USA als auch die Länder Südamerikas bei.

In der Region APAC stieg der Umsatz auf 181,5 Millionen Euro gegenüber 158,2 Millionen Euro im Vorjahr (+14,8 Prozent, wechselkursbereinigt +15,1 Prozent). Die stärksten Wachstumsbeiträge kamen aus China und Indien. Japan konnte einen starken Auftragseingang verzeichnen.

Das operative Ergebnis stieg in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2021/22 leicht auf 74,4 Millionen Euro (Vorjahr 73,4 Millionen Euro). Positiv wirkte sich dabei das Umsatzwachstum mit einem soliden Anteil wiederkehrender Umsätze aus. Dämpfend wirkten plangemäße Investitionen in Vertrieb & Marketing sowie in Forschung & Entwicklung. Im EBIT des Vorjahres war zudem ein positiver Sonderertrag in Höhe von 2,4 Millionen Euro aus der Veräußerung einer Immobilie enthalten. Die EBIT-Marge ging auf 18,1 Prozent (Vorjahr 19,9 Prozent) zurück. Bereinigt um Sondereffekte ergab sich ein Wert von 18,6 Prozent (Vorjahr 19,8 Prozent). 

Die Prognose des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2021/22 bleibt unverändert: Der Umsatz soll mindestens in Höhe des Marktwachstums zulegen. Eine Unsicherheit stellen dabei die weiterhin angespannten globalen Lieferketten dar. Die EBIT-Marge dürfte sich im Geschäftsjahr 2021/22 zwischen 19 bis 21 Prozent bewegen. Mittelfristig dürfte sich die EBIT-Marge auf ein Niveau nachhaltig oberhalb von 20 Prozent entwickeln, heißt es in einer Pressemitteilung.

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