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© Escha Komponenten | 10 Februar 2021

ESCHA Gruppe erzielt stabiles Ergebnis9. Februar 2021

Die ESCHA Gruppe hat trotz der Herausforderungen des letzten Jahres ein stabiles Ergebnis erzielt. Mit gut 70 Millionen Euro lag der konsolidierte Gruppenumsatz des Jahres 2020 ziemlich exakt auf Vorjahresniveau.

Da der Anschlusstechnikspezialist in unterschiedlichen Zielbranchen positioniert ist, konnten die Rückgänge der schwächeren automobilnahen Industrien durch eine gestiegene Nachfrage anderer Märkte kompensiert werden. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der weltweit Beschäftigten um 70 auf insgesamt 780 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, heisst es in einer Pressemitteilung. „Jedes Geschäftsjahr ist spannend und hat seine eigenen Herausforderungen. Wie andere Unternehmen und auch Privatpersonen hatten wir für 2020 mit vielen neuen Herausforderungen gerechnet, aber nicht mit einer Pandemie. Durch unsere Tochtergesellschaft in Shanghai konnten wir bereits im Januar des letzten Jahres spüren, was diese ungewohnte Situation für ein produzierendes Industrieunternehmen bedeuten kann. Deswegen bin ich unserer Führungsmannschaft und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankbar, wie ruhig und besonnen sie bis heute mit diesen Rahmenbedingungen umgehen“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und ergänzt: „Nur dadurch, dass wir alle weiter an einem Strang gezogen haben, konnten wir unser Geschäft weiterführen, unsere Kunden bedienen und im Ergebnis mit einem Gruppenumsatz von 70 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau abschließen.“ Ausblick in die Zukunft „Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können alle Zukunftsprognosen nur wage und unsicher bleiben. Allerdings erleben wir gerade eine positive Stimmung in unserem Marktumfeld. Damit verbinden wir eine ebenfalls positive Planung für das Jahr 2021, in dem wir wieder wachsen wollen. Zudem sehe ich ESCHA langfristig weiterhin sehr gut aufgestellt. Der industrielle Wandel mit den dazugehörigen Megatrends sowie die nun noch einmal beschleunigte Digitalisierung werden uns und unseren Produkten in die Hände spielen,“ so Marco Heck.
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