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© bellemedia dreamstime.com Design Analysen | 13 August 2020

S&T trotzt mit erfolgreichem Q2/20 der Corona-Krise

Der Technologiekonzern S&T AG schließt mit dem 46. Rekordquartal in Folge erfolgreich das erste Halbjahr 2020 ab. In einem von der Corona-Pandemie geprägten, wirtschaftlich sehr schwierigen Umfeld, habe die S&T AG mit starken Kennzahlen überzeugt, so das Unternehmen in einer Mitteilung.

Der Umsatz konnte mit 268,6 Millionen Euro auf dem Q1/Vor-Corona-Niveau gehalten werden und im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent erhöht werden. Das EBITDA konnte im 2. Quartal 2020 auf 27,0 Millionen Euro (Vorjahr: 23,2 Millionen Euro) gesteigert werden. Die Bruttomarge erhöhte sich aufgrund des weiter gesteigerten Technologie- und Softwareanteils auf 39,3 Prozent gegenüber 36,8 Prozent im ersten Halbjahr 2019. Das 2019 etablierte „PEC Programm“ zeige weiterhin Wirkung und trage im ersten Halbjahr zu einer Verbesserung des operativen Cashflows um 38,9 Millionen Euro auf 27,2 Millionen Euro (Vorjahr: minus 11,7 Millionen Euro) bei. Generell würden Technologiekonzerne mit ihren Produkten Unterstützung in der Corona-Krise bieten, um mit der richtigen technischen Ausstattung den Alltag zu erleichtern – ob mit Videokonferenzsystemen, Heimarbeitsplätzen oder E-Learning Lösungen. S&T decke diese verstärkte Nachfrage und erziele neue Rekordwerte in den Bereichen „Medical“ und „Public Business“. Damit konnte der Einbruch im Segment „Avionics“ abgefedert werden. Der Auftragsstand der S&T AG bestätige diese Entwicklung und sei, der Krise zum Trotz, im 2. Quartal weiter angewachsen. Das Auftragsbuch sei mit nunmehr 910 Millionen Euro zum 30. Juni 2020 um 68 Millionen Euro besser gefüllt als zu Jahresbeginn. „Unser Ausblick ist trotz anhaltender Krise positiv. Wir haben unsere Karten in der Krise gut genutzt, profitieren in mehreren Bereichen und sehen uns daher als klaren Profiteur der Corona-Krise. Wir werden unser Ziel für 2020 von 1.150 Millionen Euro und 115 Millionen Euro EBITDA auf alle Fälle erreichen und bekräftigen unser Mittelfristziel für 2023 von 2 Milliarden Euro“, so CEO Hannes Niederhauser.
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2020.09.21 11:08 V18.10.12-1