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© datwyler Markt | 08 April 2020

Lage in den chinesischen Dätwyler-Werken normalisiert sich

Dätwyler verfügt auch während der Corona-Pandemie in den Geschäftsbereiche Healthcare und Food & Beverage sowie der Onlinedistributor Reichelt über hohe Auftragsbestände und Auslastungen. Im Geschäftsbereich Mobility passt Dätwyler aufgrund der rückläufigen Nachfrage und der Werkschliessungen mehrerer Kunden die Kapazitäten, Kostenstrukturen und Investitionen an.

Dies werde auch zu Kurzarbeit und vereinzelt zu temporären Werkschliessungen führen, heißt es in einer Pressemitteilung. In den Werken in China normalisiere sich die Situation. Aufgrund der Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie sei eine verlässliche Prognose für das Geschäftsjahr 2020 nicht mehr möglich. Dank der hohen Liquidität von rund CHF 200 Millionen (ca. 189 Millionen Euro), ungenutzten Kreditlinien von CHF 330 Millionen (ca. 312 Millionen Euro) und der geringen Verschuldung könne Dätwyler die strategischen Wachstumsprojekte weiter vorantreiben und werde dadurch gestärkt aus der Krise hervorgehen.
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