Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© Autoliv Markt | 07 Dezember 2018

Autoliv rechnet mit weiteren Bußgeldern

Autoliv, schwedisches Unternehmen fĂŒr den Insassenschutz in der Automobilindustrie, hat jetzt ĂŒber den neuesten Stand der Untersuchung der EuropĂ€ischen Kommission berichtet.
Autoliv muss sich seit Juni 2011 einer Untersuchung wegen des Verdachts von wettbewerbswidrigem Verhalten unterziehen. Das Unternehmen arbeitet seitdem mit der EU zusammen. Im November 2017 war bereits ein Teil der Untersuchungen abgeschlossen worden. Gegen das Unternehmen wurde eine Geldbuße verhĂ€ngt, die im ersten Quartal 2018 bezahlt wurde.

Das Management von Autoliv glaubt jedoch, dass die Kommission versuchen wird, eine weitere Geldstrafe im Zusammenhang mit dem verbleibenden Teil der Untersuchung zu verhĂ€ngen, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Nach EinschĂ€tzung des Managements und auf der Grundlage der Beratung durch die Juristen von Autoliv wird das Unternehmen im vierten Quartal 2018 rund 210 Millionen US-Dollar fĂŒr eine mögliche Strafe zurĂŒcklegen.

Eine Strafe in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung durch die EU werde voraussichtlich nicht steuerlich absetzbar sein. Autoliv glaubt, dass die Forderung in der ersten JahreshĂ€lfte 2019 fĂ€llig werden könnte. Die Strafe wĂ€re dann innerhalb von 90 Tagen nach Abschluss der Untersuchung zahlbar.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2018.12.13 09:52 V11.10.13-1