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© Merck
Markt |

Merck und Zebra kooperieren bei Lösungen für Sicherheit

Merck und Zebra Technologies Corporation, Anbieter von Lösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Arbeitsabläufen mit direktem Kundenkontakt, haben eine neue Zusammenarbeit zur gemeinsamen Entwicklung von Lösungen angekündigt, um Herausforderungen hinsichtlich Produktverifizierung, Authentizität sowie Vertrauenswürdigkeit im digitalen Raum zu bewältigen.

Im Rahmen dieser Partnerschaft avanciere M-Trust™ zur ersten cyber-physischen Digital-Trust-Plattform mit mobiler Scanlösung, um so den zunehmenden Herausforderungen rund um Produktsicherheit, Rückverfolgbarkeit und Produktfälschung zu begegnen, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Durch die Bündelung unseres Know-hows in den Bereichen Identifikation und Authentifizierung werden beide Partner essenzielle Lösungen für einen zuverlässigen Datenzugriff entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitstellen. Diese Integration stärkt das Vertrauen in KI-Systeme hinsichtlich der Authentizität und Herkunft von Daten“, sagt Thomas Endress, Leiter von M-Trust™ bei Merck.

„Wir sind stolz darauf, bei dieser wichtigen Initiative mit Merck zusammenzuarbeiten. Hersteller und deren Mitarbeitende ohne festen PC-Arbeitsplatz erhalten damit eine Lösung, mit der sich zentrale Verifizierungsprozesse in Produktions- und Lieferkettenabläufen intelligent automatisieren lassen – bei gleichzeitig maximaler Transparenz über Betriebsmittel und Bestände“, ergänzt James Poulton, Senior Vice President und General Manager, Enterprise Mobile Computing, Zebra Technologies. 

Die Kombination von Zebras Portfolio und Erfahrung in den Bereichen mobile Computer, Asset-Transparenz und Identifikationserfassung mit den patentierten Authentifizierungstechnologien von Merck soll neue Maßstäbe in puncto Sicherheit, Präzision und Vertrauen entlang industrieller Wertschöpfungsketten setzen. Diese Zusammenarbeit biete Unternehmen zusätzlich qualitativ hochwertige Daten für das Training und Testen von KI-Modellen und verbessere die Analysefähigkeiten, während KI-Lösungen in den operativen Betrieb überführt werden.

Das erste Ergebnis der Zusammenarbeit wird ein neues Handlesegerät sein, das die von Merck entwickelte hochmoderne M-Trust™-Plattform, ergänzen wird. Der neu entwickelte Prototyp des Handlesegeräts besteht aus einem tragbaren Computerscanner, der auf dem Handheld-Computer TC58 von Zebra basiert, und dem Sicherheitspigmentdetektor SEC-Reader von Merck, mit dem Produkte gescannt und Daten zur Verifizierung über Wi-Fi 6E oder 5G mit der M-Trust™-Plattform ausgetauscht werden können. 

Diese All-in-One-Lösung ermögliche es Kunden, Produkte zu verifizieren, ohne das Gerät wechseln zu müssen, und biete zudem Konnektivitätsfunktionen für den operativen Einsatz – wie Zwei-Wege-Funk, eine 16-MP-Kamera sowie einen 1D-/2D-Barcodescanner, heißt es abschließend.


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