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© stevanovicigor dreamstime.com Markt | 10 Februar 2016

Manz AG startet mit gutem Auftragseingang in das Jahr 2016

In den ersten Wochen 2016 erhielt das Unternehmen den Zuschlag für Maschinen zur Herstellung von leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien mit einem Gesamtwert im unteren zweistelligen Millionenbereich.
Verantwortlich für die erhaltenen Neu- und Folgeaufträge im Bereich Energy Storage zeichnen Kunden aus den Branchen für Consumer Electronics sowie Elektromobilität aus Europa, Asien und den USA. Dieter Manz, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Manz AG, kommentiert: „Produzenten von Smartphones und Tablets sowie Hersteller im Bereich E-Mobility sorgen für anhaltende Wachstumsimpulse auf dem Markt. Davon profitieren wir als Hightech-Maschinenbauer und entsprechend zeigt sich unser Batterie-Geschäft auch 2016 unverändert stark.“

Die nun erhaltenen Aufträge unterstreichen die gewachsenen Kundenbeziehungen der Manz AG im Bereich Energy Storage. So verzeichnete die Manz AG von Bestandskunden aus der Consumer Electronics-Branche mehrere Folgeaufträge für Maschinen zur Herstellung leistungsfähiger Lithium-Ionen-Batterien. In enger Zusammenarbeit mit einem Großkunden brachte Manz im Januar 2016 zudem ein umfangreiches Entwicklungsprojekt in diesem Bereich erfolgreich zum Abschluss. Die gesteckten Entwicklungsziele konnte die Manz AG mit den neu entwickelten Produktionsmaschinen und Fertigungsverfahren in vollem Umfang erfüllen. Daneben senden auch Unternehmen aus der E-Mobility-Branche zu Jahresbeginn positive Zeichen, nachdem in den vergangenen Monaten mehrere Automobilhersteller neue Hybrid- und Elektrofahrzeuge angekündigt hatten. So gewann Manz bereits in den ersten Wochen 2016 mehrere Folgeaufträge von strategisch wichtigen Kunden sowie Aufträge von Neukunden. Umsatz- und ertragswirksam werden die Aufträge im Laufe des ersten Halbjahres 2016.

Mit Hinblick auf den Restrukturierungsprozess fasst Martin Drasch, COO der Manz AG, zusammen: „Die eingeleiteten Maßnahmen zur Optimierung unseres internationalen Produktionsnetzwerks zeigen bereits erste Erfolge. Die Verlagerung der Produktion von Serienmaschinen an unsere kostengünstigen Standorte in der Slowakei und in China schreitet zügiger als ursprünglich geplant voran. Damit werden wir unsere

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