Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Komponenten | 25 Juli 2012

Micronas mit weiterem Wachstum

Micronas steigert den Umsatz im ersten Halbjahr gegenüber der Vorjahresperiode um 9 Prozent auf CHF 86.9 Millionen.

"Micronas blickt auf ein erfreuliches erstes Halbjahr 2012 zurück. Die positive Entwicklung des Unternehmens hat sich weiter fortgesetzt“, erklärt Matthias Bopp, CEO von Micronas. „Gewinn und Umsatz sind nicht nur deutlich gegenüber der Vorjahresperiode gestiegen, sie haben auch die von uns Anfang des Jahres abgegebenen Erwartungen übertroffen.“ Der konsolidierte Umsatzerlös der Micronas Gruppe belief sich in der ersten Jahreshälfte 2012 auf CHF 86.9 Millionen und lag damit um 9 Prozent über dem ersten Halbjahr 2011. Währungsbereinigt – in Euro – beträgt das Wachstum sogar 15.1 Prozent. Micronas profitierte dabei auch vom starken Anstieg des japanischen Yens gegenüber dem Euro. Das Segment Automotive erwirtschaftete CHF 81.0 Millionen, was einem Zuwachs von 11.6 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2011 entspricht. Währungsbereinigt – in Euro – ist der Automotive-Umsatz um 17.8 Prozent gestiegen. Der Betriebsgewinn (EBIT) der Micronas Gruppe stieg gegenüber der vergleichbaren Vorjahres-periode um 59.6 Prozent auf CHF 13.1 Millionen. Die EBIT-Marge erhöhte sich von 10.3 auf 15.1 Prozent. Unter Berücksichtigung von Finanzaufwand und -ertrag sowie Steuern wies Micronas im ersten Halbjahr einen Gewinn von CHF 7.0 Millionen aus, was gegenüber der Vorjahresperiode einer Zunahme von CHF 5.7 Millionen entspricht. Der Gewinn pro Aktie betrug CHF 0.24. Micronasverfügte per Ende Juni 2012 über flüssige Mittel von CHF 159.5 Millionen gegenüber CHF 156.2 Millionen Ende 2011. Mit einem Eigenkapital von CHF 136.4 Millionen (CHF 129.2 Millionen Ende 2011) stieg die Eigenkapitalquote auf 48.6 Prozent. Dank der positiven Entwicklung der Nachfrage wurde die Auslastung in der Freiburger Waferfab im ersten Halbjahr 2012 auf über 80 Prozent gesteigert, nachdem sie in der Vorjahresperiode noch 70 Prozent betragen hatte. Der Rückgang der Consumer-Produkte wurde durch den kontinuierlichen Anstieg der Produkte für den Automobil- und Industriemarkt überkompensiert. Die Kurzarbeit am Standort in Freiburg, die im ersten Halbjahr noch auf niedrigem Niveau erforderlich war, wurde per Ende Juni 2012 beendet. Trotz der unsicheren weiteren wirtschaftlichen Entwicklung gehen der Verwaltungsrat und das Management davon aus, dass sich die globale Nachfrage nach Automotive-Produkten in der zweiten Jahreshälfte halten wird. Sie rechnen für das Gesamtjahr 2012 mit einem Umsatz von ca. CHF 170 Millionen und mit einer EBIT-Marge in der Grössenordnung von 15 Prozent.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2019.05.21 21:58 V13.3.9-2