Ukraine ist der neue europäische EMS Hot-Spot
Der Wettbewerbsvorteil bei Kosten, aber auch die Nähe zu anderen europäischen Ländern, machen die Ukraine zu einem bevorzugten Ziel für mehrere europäische Tier-1 EMS-Unternehmen, erklärte Frost & Sullivan.
Darüber hinaus hat die Einführung von Freihandelszonen große Elektronik-Unternehmen angelockt – vor allem auf Grund von niedrigeren Importpreisen & Ausfuhrabgaben und die von der Regierung genehmigten Steuerbefreiungen. Dadurch soll der Handel gefördert und Arbeitsplätze geschaffen werden, heißt es in dem Bericht.
Zudem versucht die ukrainische Regierung Investoren anzulocken und plant einen Neustart bei der Privatisierung der noch in Staatsbesitz befindlichen Anlagen (um ausländische Direktinvestitionen (FDI) in wichtigen Märkten – wie der EMS-Industrie – zu fördern). Dadurch können die Investoren wiederum von der bereits existierenden Infrastruktur profitieren.
Allerdings sind Bürokratie und Papierkrieg innerhalb der ukrainischen Regierung behindern eine Transparenz der Transaktionen und viele ausländische Investoren sind deshalb skeptisch, was Investitionen im Land betrifft. "Ausländische Investoren sehen Ukraine als korrupt und ausländische Investitionen im EMS-Bereich werden gehemmt. Deshalb haben sich viele ausländische Investoren nun auf andere osteuropäische Länder konzentriert“, schreibt der Marktforscher in seinem Bericht Ukraine - An Emerging EMS Haven in Eastern Europe.
Seit der zweiten Hälfte des Jahres 2009 sind in der gesamten ukrainische EMS-Industrie erste Anzeichen einer Erholung zu sehen, was vor allem auf eine verbesserte, weltweite Nachfrage in den Endverbraucher-Märkten zurückzuführen ist. Darüber hinaus wurden ‚alte’ Investitionen im 4Q/2009 wieder aufgegriffen, was den ukrainischen Markt wieder auf einen Wachstumskurs gebracht hat. „Die Ukraine wird in der näheren Zukunft sicherlich einige multinationale Investitionen gewinnen können und die Zahl der Marktteilnehmer wird sich bis 2015 verdoppeln. EMS wird wahrscheinlich den Grossteil der Investitionen ausmachen", meint der Marktforscher zum Abschluss.
Zudem versucht die ukrainische Regierung Investoren anzulocken und plant einen Neustart bei der Privatisierung der noch in Staatsbesitz befindlichen Anlagen (um ausländische Direktinvestitionen (FDI) in wichtigen Märkten – wie der EMS-Industrie – zu fördern). Dadurch können die Investoren wiederum von der bereits existierenden Infrastruktur profitieren.
Allerdings sind Bürokratie und Papierkrieg innerhalb der ukrainischen Regierung behindern eine Transparenz der Transaktionen und viele ausländische Investoren sind deshalb skeptisch, was Investitionen im Land betrifft. "Ausländische Investoren sehen Ukraine als korrupt und ausländische Investitionen im EMS-Bereich werden gehemmt. Deshalb haben sich viele ausländische Investoren nun auf andere osteuropäische Länder konzentriert“, schreibt der Marktforscher in seinem Bericht Ukraine - An Emerging EMS Haven in Eastern Europe.
Seit der zweiten Hälfte des Jahres 2009 sind in der gesamten ukrainische EMS-Industrie erste Anzeichen einer Erholung zu sehen, was vor allem auf eine verbesserte, weltweite Nachfrage in den Endverbraucher-Märkten zurückzuführen ist. Darüber hinaus wurden ‚alte’ Investitionen im 4Q/2009 wieder aufgegriffen, was den ukrainischen Markt wieder auf einen Wachstumskurs gebracht hat. „Die Ukraine wird in der näheren Zukunft sicherlich einige multinationale Investitionen gewinnen können und die Zahl der Marktteilnehmer wird sich bis 2015 verdoppeln. EMS wird wahrscheinlich den Grossteil der Investitionen ausmachen", meint der Marktforscher zum Abschluss.
Elektroindustrie-Exporte weiter auf solidem Wachstumspfad
Die Exporte der deutschen Elektroindustrie befinden sich weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad.
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