Toyota: Zinn-Whisker könnten ein Problem sein
Die US-Regierung ist bei ihren Untersuchungen zu den Problemen bei verschiedenen Toyota Fahrzeugmodellen nun an einen Experten für elektromagnetische Störungen herangetreten.
Keith Armstrong erklärte, dass verschiedene Tests eindeutig zeigen würden, dass ein außer Kontrolle geratenes Fahrzeug nicht mit den Bremsen zum Stoppen gebracht werden kann. Zudem würden elektromagnetische Störungen keine Spuren hinterlassen und somit sei auch die Ursache der Störung nicht nachweisbar, schreibt das Branchenmagazin TechEye.
Zudem würde die Automobilbranche bei seinen Elektroniksystemen nicht den gleichen Sicherheitsprinzipen wie andere Branchen folgen - und wo diese auch den üblichen Standard (Standard für funktionale Sicherheit IEC 61508 [2]) darstellen würden. Er ist der Meinung, dass auch bleifreies Löten ein Problem sein könnte. Bei der Produktion können Zinn-Whisker entstehen, welche wiederum zu Kurzschlüssen führen können. Dieses Problem hat bereits in der Computerindustrie zu schwerwiegenden Problemen geführt, heißt es weiter im Bericht.
Zudem würde die Automobilbranche bei seinen Elektroniksystemen nicht den gleichen Sicherheitsprinzipen wie andere Branchen folgen - und wo diese auch den üblichen Standard (Standard für funktionale Sicherheit IEC 61508 [2]) darstellen würden. Er ist der Meinung, dass auch bleifreies Löten ein Problem sein könnte. Bei der Produktion können Zinn-Whisker entstehen, welche wiederum zu Kurzschlüssen führen können. Dieses Problem hat bereits in der Computerindustrie zu schwerwiegenden Problemen geführt, heißt es weiter im Bericht.
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