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Elektronikproduktion | 13 März 2009

Aixtron erzielt Umsatzerlöse von €274,4 Mio. (+28%)

In 2008 erzielte Aixtron Umsatzerlöse in Höhe von €274,4 Mio., 28% mehr als im Vorjahr (2007: €214,8 Mio.). Dieser starke Anstieg war im Wesentlichen auf zunehmende Umsätze mit Verbindungshalbleiteranlagen aufgrund steigender Nachfrage nach LED-Endprodukten zurückzuführen.
Operative Geschäftsentwicklung
Die Bruttomarge konnte im Vergleich zum Vorjahr um einen Prozentpunkt auf 41% für 2008 verbessert werden. Dies war sowohl auf höhere Deckungsbeiträge durch den zunehmenden Anteil von Plattformanlagen als auch auf einen besseren Produkt-Mix zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis stieg um 58% auf €32,5 Mio., was zu einer verbesserten EBIT-Marge von 12% führte. Hierfür waren insbesondere die Effekte der Fixkostendegression sowie ein weiter verbessertes Kostenmanagement verantwortlich. Der Nettogewinn konnte um 33% auf €23,0 Mio. gesteigert werden.

Die Umsatzerlöse des 4. Quartals waren mit €82,3 Mio. außergewöhnlich hoch. Gleichzeitig war das Auftragseingangsniveau, wie vom Vorstand vorhergesagt, mit €40,6 Mio. niedriger. Dennoch startet Aixtron in das Jahr 2009 mit einem guten Auftragsbestand, der nach Risikoabschlag €105,0 Mio. betrug.



Prognose
Die meisten Kunden von AIXTRON leiden im derzeitigen unsicheren Markt- und Wirtschaftsumfeld unter einer sehr eingeschränkten Transparenz ihrer Aufträge. Das bedeutet konkret, dass sie nicht in der Lage sind, Zukunftsaussagen über einen Monat hinaus zu machen. Dies wiederum erklärt ihre zurückhaltende Einstellung zu längerfristigen Investitionen. Diese eingeschränkte Transparenz lässt zu diesem Zeitpunkt auch für AIXTRON keine aussagekräftige Prognose zu Umsatz und Ertrag in 2009 zu. Allerdings geht das Unternehmen von einem positiven Betriebsergebnis aus, was bei einem Jahres-Umsatzniveau von €170 Mio. erreicht wäre. Der Aixtron-Vorstand wird seine Prognose konkretisieren, sobald mehr Klarheit über zukünftige Aufträge herrscht.

Kommentare

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2017.12.13 22:15 V8.9.2-2