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Elektronikproduktion | 13 März 2009

Beschaffungsprofis besuchen Enics Schweiz

Am 11. März trafen sich zahlreiche Vertreter der Sektion Aarau des Schweizerischen Verbands für Materialwirtschaft und Einkauf (SVME) bei Enics Schweiz in Turgi zu ihrer jährlichen Hauptversammlung.
Die Einkaufsprofis erfuhren dabei aus erster Hand, warum die Beschaffung von Elektronik-Komponenten im Bereich der Entwicklung, Herstellung und Betreuung von Industrie-Elektronik und Medizinaltechnik ein enormes Produkt- und Marktwissen benötigt.

Ein Handy hat eine durchschnittliche Lebensdauer von wenigen Jahren. Industrie-Elektronik, wie sie zum Beispiel in Zügen zum Einsatz kommt, ist bis zu 30 Jahren im Dauereinsatz. Klar, dass solche herausfordernden Produkteigenschaften ein profundes Markt-Know-how und produktspezifisches Fachwissen in der Beschaffung unabdingbar machen. Auch stellt ein überdurchschnittliches Beschaffungsmanagement für einen Dienstleister im Bereich der Entwicklung, Herstellung und Betreuung (Electronics Manufacturing Services, EMS) von Industrie-Elektronik und Medizinaltechnik wie Enics Schweiz einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar. Eine Tatsache, der das Unternehmen in Turgi mit einer lokal verankerten und global vernetzten Beschaffungsorganisation Rechnung trägt.

Über weitere Besonderheiten in der Beschaffung von Komponenten für die langlebige und sicherheitsrelevante Industrie-Elektronik und Medizinaltechnik informierte Markus Jeck, Leiter Supply Chain Management Enics Schweiz, 21 Fachkolleginnen und -kollegen. Diese waren im Rahmen der Hauptversammlung der Sektion Aarau des Schweizerischen Verbands für Materialwirtschaft und Einkauf (SVME) bei der KMU mit 280 Mitarbeitenden zu Gast, die Teil der internationalen Enics-Gruppe mit Hauptsitz in Baden ist. Zum Veranstaltungsprogramm gehörte nebst dem Fachreferat auch die Besichtigung der hauseigenen Produktion von Enics Schweiz.

Christian Antenen, Präsident der Aarauer Sektion des SVME: „Einen Einblick in den Supply-Chain-Prozess, insbesondere in die Produktion und in das Beschaffungsmanagement eines EMS-Dienstleisters wie Enics Schweiz zu erhalten, war äusserst interessant und anregend. Besonders die Komplexität ist beeindruckend, die sich beispielsweise durch die Vielzahl der Produkte mit unterschiedlichen Stadien im Lebenszyklus ergibt.“

Er ergänzt: „Regelmässige Vorträge unserer Mitglieder, die ja in den verschiedensten Branchen und Märkten tätig sind, sind gerade für unser dynamisches, meist globales Beschaffungsumfeld von grosser Bedeutung. Gleichzeitig ermöglichen diese Treffen aber auch, Netzwerke unter den Mitgliedern zu entwickeln, zu festigen und zu erweitern.“

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