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Fertigungsanlagen | 19 März 2007

Neues Verfahren zur Wiedergewinnung von Gold aus Leiterplatten

Der neu entwickelte und einfache Prozess zur Wiedergewinnung von Metallen aus Leiterplatten ist umweltfreundlicher als bisherige Verfahren.
Laut Professor Derek Fray vom Department of Materials Science and Metallurgy in Cambridge fallen in Großbritannien pro Jahr gegenwärtig 50.000 Tonnen Leiterplatten-Müll an, wovon aber nur etwa 15 % wiederverwertet werden.

Es ist darin zwar nicht viel Palladium und Gold enthalten, aber weil diese Metalle so wertvoll sind, summiert sich dies laut eurekamagazine.co.uk doch auf 4,50 Euro pro kg bei Gold und auf 3,90 Euro pro kg bei Palladium. Professor Fray hat nun einen Prozess entwickelt, bei dem das Lot mit einer Säure aufgelöst, die Leiterplatten geschreddert, das Kupfer ausgelaugt und der Rest verbrannt wird. Kupfer, Zinn, Blei und Edelmetalle lassen sich dadurch wiedergewinnen.

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2017.10.16 14:56 V8.8.6-1