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Elektronikproduktion | 13 März 2007

ABB arbeitet an der Kapazitätsgrenze

Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB arbeitet auf Grund des hohen Auftragseingangs in letzten Monaten inzwischen hart an der Kapazitätsgrenze.
"Die Abarbeitung erfolgt an der Grenze des intern Möglichen", sagte CEO Fred Kindle in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). "Wir haben inzwischen ein Luxusproblem", so Kindle weiter.

Der Auftragsbestand des Konzerns erreichte Ende 2006 fast 17 Milliarden Dollar, was rund einem Drittel mehr als Ende 2005 entspricht. Durch den Einsatz von zusätzlichen Zeitarbeitskräften, sowie neuen Festanstellungen will ABB die Lieferzeiten im Rahmen halten. Allein im letzten Jahr hat ABB rund 5.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Auch für 2007 rechnet Kindle mit einer vergleichbaren Zahl. Allerdings entfielen 4.000 der 5.000 neuen Mitarbeiter im letzen Jahr auf Asien.

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2017.12.13 22:15 V8.9.2-2